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Gästebuch

20: Thorsten Breuer
10.11.2011, 20:02 Uhr
 
Mit Begeisterung haben wir Ihren Veranstaltungskalender auf der Wittenberger Internetseite gelesen.
Wir hätten da mal eine Frage: Fahren alle Wittenberger Stadtoberen am 11.11. nach Möckern um den Schlüssel des Wittenberger Rathauses an den MKK Möckern zu übergeben? Da wären wir gerne dabei...
Gruß aus Möckern im Jerichower Land an die Stadt Wittenberge!
 

Kommentar:
Nein! Warum sollten Sie? Helau!

19: E-Mail
07.11.2011, 14:31 Uhr
 
MEINE GEBURTSTADT WITTENBERGE HAT SICH IN DEN JAHREN
NACH DER WENDE WESENTLICH VERÄNDERT - GRÖSSTENTEILS
POSITIV! UMSO UNVERSTÄNDLICHER BLEIBT DIE TATSACHE -
DASS MAN DIE KLEINE "OASE" SCHWANENTEICH SO LIEBLOS
VERKOMMEN LÄSST-ZUMAL" DIE NATURPFLEGE" DOCH EIGENTLICH EIN ECHTES ANLIEGEN DER STADT IST!?!?
DIESE FESTSTELLUNG MUSS ICH LEIDER NACH MEINEM 15.BESUCH
NACH DER WENDE TREFFEN. SCHADE!
RITA.Z.ULBRICH
 
18: E-Mail
06.10.2011, 16:36 Uhr
 
Greetings from Seattle
Why is the city website so insular that there is no English version available. I am an example of the new citizen of the world; I was born in Erlangen, but have lived all my life in the Us, and do not speak German. I was in Berlin last week, just for the roller blading marathon. Should I visit W. The next time I come?

Please help me, and help yourself by providing at least three translation 'buttons', English, French, and Spanish. I'm sorry that I am too busy to find my own translation to find out abot your historic city. k
 
17: Michael Bennor
02.09.2011, 18:44 Uhr
 
Grüße an meine Heimatstadt Wittenberge . Bewege mich viel auf dieser Seite. Vermisse die alten Einträge im Gästebuch . Grüße aus Syke
 
16: heiko lennert
30.07.2011, 13:23 Uhr
 
Wittenberge bemüht sich sehr verlorenes wieder zu holen, dennoch sehe ich leider viel Mauscheleien, und Schiebereien untereinander, so gab es wohl lang Stillstand und so wird es in Zukunft auch keine Stadt der Arbeiter und des Volkes mehr sein, bzw. werden.

Leider sehe ich mit sehr viel Wehmut was aus meiner Heimat geworden ist, und es ist sehr traurig zu sehen was weiterhin entsteht, bzw. wie, oder eben nicht.

Gründerzeitviertel: Die erste Häuserreihe bleibt stehen, dahinter fällt alles!

Hafen: hoffen wir das Beste. Aber statt ein Nähmaschinenwerk in den 90igern zu halten mit tausenden, oder nur hunderten Arbeitern, schiebt man heute Millionen für 10-20 Arbeitsplätze in einen Hafen.

Naturschutz: Elbtalaue erholt sich seid Jahren, nun droht der Ausbau als Schifffahrtsstrecke.

Tourismus: Industrie oder Natur, wie gelingt da die Grätsche?

Stadterneuerung/Umbau: Plattenbauten bleiben stehen und Historie weicht dem Leerraum.

Wirtschaftstourismus: Alles aus einer Hand. Ein Privater bedient in der Stadt nahe zu alles mit deren Rückhalt. Konkurrenz belebt das Leben?

Gestern: Ernst-Thälmann-Stadion/Straße/Park usw. Die Stadt als Fahne im Wind, so gab es auch eine Hohenzollernstraße, die auch mal Hitler Straße hieß, dann zur Ernst-Tählmann wurde... Warum nicht heute Angela-Merkel-Straße?

Es gibt viele Punkte die schief laufen, und Fehler die in anderen Städten und Regionen schon hunderte Male gemacht wurden, warum probiert Wittenberge diese zum abertausensten Mal erneut aus?

Düsseldorf war der Westdeutsche große "Verlierer" der Einheit. Die Paralelen zueinander sind groß, trotz vieler Unterschiede. Wieso übernimmt man hier die touristischen und kulturellen Projekte nicht?

Viele wollen gar nicht gehen, bzw. können nicht gehen. Ich bin zweimal gegangen und bin ratlos wie man dieser Ignoranz in dieser Stadt gegenübertreten soll. Ich weine nur noch wenn ich an meine schöne Heimat denke, die auf mich den Eindruck erweckt nie anders gewesen zu sein.
 

Bearbeitet am 03.08.2011

15: E-Mail
02.07.2011, 14:16 Uhr
 
Hallo, ja schöne Seiten mit einer Menge an Information. Leider fehlt was ganz wichtiges ! Ich reise mit dem Auto an ..... wo sind Parkplätze in der STadt ? Welche Öffnungszeiten ? Kosten ?

Vielleicht kann ja mal jemand einen groben Stadtplan malen und die wichtigsten Parkmöglichkeiten markieren...

Vielen Dank und freundliche Grüße aus Berlin

Andreas Rega
 
14: E-Mail
27.06.2011, 18:39 Uhr
 
Nach 30 Jahren führte mich im letzten Jahr unser Klassentreffen der Scheunenschule (ehem. Juri-Gagarin-Schule) wieder nach Wittenberge. Mein Mann und ich waren begeistert, wie sich Wittenberge positiv verändert hat. Wir waren so begeistert von Wittenberge, dass wir im gleichen Jahr nochmals in Wittenberge verweilten. Auch dieses Jahr wird uns unser Urlaub in meine ehem. Heimatstadt führen.
Wittenberge ist immer eine Reise wert, weil man in der Stadt immer wieder Neues entdecken kann.
Viele Grüße aus Halle/S.
senden Simone Müller (geb.Schult)
und Familie
 
13: E-Mail
03.06.2011, 14:57 Uhr
 
zum kindertag am 01.06.2011 bin ich mit meinen Kindern vincent, marie und meinem mann in das schöne schwimmbad-prignitzer badewelt gefahren, bei de ankunft wurde auf unsere frage ob es denn zum kindertag ein angebot gebe nur argwönisch angeschaut worden, im weiteren badevergügen wurde meinen kindern vom bademeister sehr unhöflich gesegt, dass sie doch hier mit dem ball nicht werfen sollten und die kinder fragten ganz höflich ob sie heute vielleicht eine badenudel bekommen könnten, auch das wurde verneint, denn solche spaßmobile gibt es nur zu festtagen, feiertagen, ich und mein mann waren sprachlos, mehr ging wirklich nicht mehr auszuhalten, aber die krönung lies nicht lange auf sich warten, wir hatten unsere badezeit um sage und schreibe um 5min überzogen und wurden natürlich auffgefordert noch nachzuzahlen!!! das war doch mal ein wunderschönes erlebnis in der prignitzer badewelt zum tag des kindes, ps: die badewelt war auch noch leer gewesen so das unsere kinder niemanden gestört hätten können, freundliche grüße an die stadt wittenberge, vielleicht kommen wir wieder, meine kinder sind sehr enttäuscht gewesen, fam. glaser/spieker,
 

Bearbeitet am 06.06.2011

12: E-Mail
28.05.2011, 22:10 Uhr
 
Liebe Bürgerinnen und Bürger der beschaulichen Stadt Wittenberge - liebe Besucher der Internetpräsenz wittenberge.de,

eine Erbschaftsermittlung von Wittenberge in den Raum des heutigen Калининград (ehemals Königsberg i. Pr.), ließ unser Recherche-Team im Mai 2011 erstmalig, aus Hannover kommend, in Ihrer sehr schönen Stadt verweilen.

Nicht nur die überaus reizvolle Umgebung von Wittenberge hatte es uns angetan, vor allem die Gastfreundschaft und Herzlichkeit ihrer Bewohnerinnen und Bewohner, wird uns in bester Erinnerung bleiben.

Wir kommen sehr gern (auch privat) jederzeit wieder nach Wittenberge.

Mit freundlichen Grüßen aus Hannover - das Team der SYSTEM Detektei.
 
11: E-Mail
03.04.2011, 16:31 Uhr
 
Mit Interresse habe ich gelesen, das in den nächsten Jahren wohl der historische Clara-Zetkin-Park ggf. umgestaltet werden soll. Dieses Projekt wäre auch sinnvoll, wenn man sich dem Tourismus verschrieben hat. Vielleicht kann man ja eine meiner Anregungen aktiv in die möglichen Planungen mit einbeziehen- natürlich abhängig vom Kostenaufwand. Wie wäre es mit einem Zypressenbewuchs als natürlichen Heckenschutz zur Sandfurttrift, denn auch die Straße ist befahren und mit Bodenwellen "gut ausgestattet". Weiß von der jungen Generation noch jemand, wer Clara Zetkin überhaupt war? Ein symboliches Denkmal, eine Büste oder eine Ehrentafel würden auch noch einen Beitrag zur Bildung haben. Der Spielplatz sollte vielleicht nur noch mit wenigen weiteren Geräten ausgestattet werden, sonst ist er überlastet und verfälscht das Bild des Parks. Geklinkerte oder grau-weiß geschotterte Gehwege würden eine gute Alternative sein. Was würde gegen ein kleines Cafe & Teehäuschen im Zentrum des Parks- stilvoll eingefügt -sprechen? (in Gedanken an Familien oder Radtouristen zum Verweilen) Dies sollte im Privatbesitz betrieben werden. Ansonsten viele ansehnliche Bänke mit Papierkörben und richtig kräftiges Rasengrün. Rankelnde Planzengewächse, kleine Stauden oder heimische Pflanzen mit namentlichen Bezeichnungen (= Bildungsauftrag für alle die sich für die Heimatnatur interessieren), würde ich für die Seiten des Parks gut finden, denn das schäbig durchscheinende Mauerwerk wirkt trostlos An den Eingängen sollte der Parkname in einer sinnvollen Form zu lesen sein, denn bis heute habe ich nichts dazu finden können. Ich hätte sicherlich noch weitere Ideen, denn ich bin mittlerweile ein Parkliebhaber geworden, da ich gerne spaziere und jogge. Herzlichen Glückwunsch der Stadt zur Investition von Francotyp-Postalia- wieder ein Lichtblick für die Zukunft. Weiter so! Und die neue Homepage ist auch sehr gelungen! Ich Grüße meine heimatlichen Gefilde aus meiner Wahlheimat Bilefeld (Ostwestfahlen-Lippe), wo das Grün gar nicht mehr aufhört. M. Ebert
 

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