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Gästebuch

61: E-Mail
10.06.2013, 17:19 Uhr
 
An der Pachhofstraße war fast alles optimal. Genügend Säcke, Sand, schräg abgesägte Sanitätsrohre zum Füllen, viele Helfer angenehmes Miteiander gute Versorgung mit Essen und Trinken.
Nur Euro-Palletten, auf denen die Sandsäche gestapelt werden, waren am Nachmittag knapp. Außerdem kam vom späten VVormittag bis Nchmittag 15:30 kein LKW. um die fertigen Sandsäcke abzuhohlen.
 
60: E-Mail
10.06.2013, 13:52 Uhr
 
So kenne ich die Wittenberger,wenn sie gebraucht werden halten sie zusammen und bewältigen die schwierigsten Situationen.Sie lassen sich vom Wasser nicht vertreiben.Klasse.
 
59: E-Mail
10.06.2013, 11:30 Uhr
 
habe viele Verwandte in Wittenberge und stehe mit ihnen immer in Kontakt wegen dem Hochwasser. hoffe doch nicht, das das Hochwasser wirklich so hoch kommt. Vielleicht haben die Wittenberger wieder ein bisschen Glück,denn dies können sie alle gebrauchen.
 
58: E-Mail
10.06.2013, 08:29 Uhr
 
Hallo Wittenberger

Ich habe seit meiner Geburt 1978 bis 2002 in dieser Stadt gelebt und sie in mein Herz geschlossen.
2002 habe ich noch kurz vor meinem Umzug das Elbehochwasser miterlebt und Sandsäcke an der alten Ölmühle geschaufelt.
Deshalb kann ich die Wittenberger verstehen wie sie sich jetzt fühlen; ich bin in Gedanken bei Euch.
Jetzt lebe und arbeite ich in Berlin, bin im Herzen aber immernoch ein Wittenberger und das werde ich auch immer bleiben.
 
57: E-Mail
10.06.2013, 00:25 Uhr
 
Als ich aus HH So. um 18:20h an der Packhofstraße ankam, fehlten Säcke. Die praktischen Füller aus schräg abgesägten Sanitätsrohren hatten die anderen dort wohl den ganzen Tag lang nicht gehabt.
 
56: E-Mail
09.06.2013, 06:39 Uhr
 
In Wittenberge habe ich bis 1967 mit meinen Eltern und meiner Schwester in der Wahrenberger Strasse gewohnt. Mit dem Fahrrad fuhren wir den Deich entlang und besuchten oft den kleinen Zoo. Drei Jahre insgesamt verlebte ich dort meine Kindheit und ich wünsche allen netten Einwohnern, dass sie diese Flut gut überstehen.
Mit besten Grüßen von Werner aus Dresden

www.waldai.de
 
55: E-Mail
08.06.2013, 17:11 Uhr
 
Als Partnergemeinde der Evangelischen Kirchengemeinde schauen wir hier in Heedfeld (Sauerland in Westfalen) voller Bangen auf die Hochwassermeldungen. Wir grüßen besonders alle Helfer/innen, hoffen mit euch, dass die Deiche halten und wir denken an Euch!!!
 
54: E-Mail
08.06.2013, 14:04 Uhr
 
... mit einem mulmigen Gefühl im Bauch schauen wir nach Wittenberge. Wir sind dort aufgewachsen und kennen die Gegend. In der Presse hört man viel über die Großstädte und die Auswirkungen des Hochwassers, aber die kleineren Orte werden sehr wenig erwähnt. Der Pegel der Elbe steht derzeit in Wittenberge bei 7,26 m und wird nach den Prognosen noch steigen.
Wir drücken die Daumen, dass die Deiche halten und Wittenberge alles gut überstehen wird.
Allen Helfern ein großes, fettes Danke für Euren Einsatz - egal wo Ihr dabei seit.
 
53: E-Mail
07.06.2013, 21:15 Uhr
 
Als Fernfahrer habe ich vor etwa 15 Jahren neueTanks für eine große Tankstelle als Schwertransport angliefert und habe den diensthabenden Tankwart als sehr freundlichen
Wittenberger kennengelernt. Er ging mit mir Essen und zeigte mir (es war bereits dunkel) ein Wenig
von der Altstadt und wir blieben prombt in einem
Lokal hängenUm Mitternacht wurde es Zeit, dass ich in meine LKW-koje kam. Eine für mich immer noch sehr schöne Erinnerung an die Stadt an der Elbaue. Damals hätte ich im Traum nicht daran gedacht, dass meine Tochter in Wittenberge ihr Glück finden würde.Sie ist zZt noch (Hochzeitfolgt) fest liiert mit einem gebürtigen
Wittenberger,wohnt schon 2Jahre dort und wird in
Kürze einen neuen Wittenberger zu Welt bringen.
Meine Frau und ich freuen uns schon sehr,Ihre Stadt bald besuchen zu können.Hoffentlich finden
wir eine behindertengerchte Bleibe, den ich bin
beinamputiert. Viele Grüße,H.-J. Rode aus Nümbrecht/Oberbergischer Kreis/zw.Köln und Siegen.
 
52: E-Mail
01.06.2013, 13:59 Uhr
 
Ich bin in Wittenberge geboren und habe bis Juli 1975 dort gelebt. Dieses Jahr hatte ich mich auf unser Klassentreffen und somit einen Besuch in meiner Heimatstadt gefreut, aber leider fiel es aus wegen mangelnder Beteiligung.
Also liebe Grüße an alle Freunde und Bekannte auf diesem Weg.
Wie überall hat sich auch in Wittenberge viel getan, aber bekanntlich gibt es auch weiter viel zu tun. Das Geld fehlt eben hier wie überall.
Also sollte man sich doch an den schönen Plätzen erfreuen. Ich lasse mir immer den Newsletter schicken und bin auch in Gera immer auf dem Laufenden. Bis demnächst liebe Grüße an alle, die mich kennen, Silvia
 

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