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Gästebuch

76: E-Mail
19.01.2014, 08:51 Uhr
 
Hallo Wittenberge

Als ehemaliger Wittenberger suche ich für ein Klassentreffen des Abschlußjahrgangs 1967 der 10a an der POS II die Mitschüler Wolfgang Pey und Bernd Zander.
Gibt es jemanden der da helfen kann ?
 
75: Internetredaktion
12.12.2013, 12:44 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Walter,
vermutlich sind Ihnen die Fakten für den Wechsel des Betreibers der Festspielbühne nicht umfänglich bekannt.
Zur Klärung deshalb eine kurze Erläuterung aus Sicht der Stadt Wittenberge:
Die Elblandbühne befindet sich im Eigentum der Gesellschaft Elblandfestspiele e. V.. Aus diesem Grund obliegt die Entscheidung über die Vermarktung der Bühne ausschließlich diesem Verein.
Der Kultur-, Sport- und Tourismusbetrieb der Stadt Wittenberge hatte die Koordinierung von Veranstaltungen auf dieser Bühne vorübergehend als zusätzliche Leistung für den Verein übernommen.
 

Bearbeitet am 12.12.2013

74: E-Mail
10.12.2013, 17:00 Uhr
 
Neuer Betreiber der Festspielbühne

Wann hat sich die Stadt Wittenberge ganz an dieses Unternehmen verkauft? Warum werden wir Bürger, unter Androhung von rechtlichen Schritten,nicht einfach dazu verdonnert, nur deren Einrichtungen zu besuchen? Oder enteignet doch einfach die Konkurrenz!
 
73: E-Mail
20.11.2013, 19:14 Uhr
 
Guten Tag,

seit Jahr und Tag habe ich nun den nPA von unserer Stadtverwaltung bekommen. Wann kann ich diesen in unserer Verwaltung benutzen? Lesegerät ist vorhanden.
Gruß G. Pingel
 

Bearbeitet am 21.11.2013

72: E-Mail
19.10.2013, 14:54 Uhr
 
Die Zeit des Qualmes ist gekommen .

Wie alle Jahre wieder und mit stillschweigender Duldung der Stadtverwaltung, dürfen die Kleingartenbesitzer wieder blauen Dunst 2 mal in der Woche verbreiten . Als Verbrennen kann das ja nicht bezeichnet werden . Qualmen aus allen Parzellen .
Das schöne Wetter wäre bestens geeignet, das zur Verbrennung bestimmte Material zu trocken, aber nein, das feuchte Zeug wird verqualmt !
Da es sich bei den Kleingärtner um lebensältere Menschen handelt, lautet die Devise : Haben wir schon immer so gemacht. Da kann ja jeder kommen .
Von Lernfähigkeit keine Spur . Soll doch die Stadt im Qualm ersticken. Mein Zeug ist für diese Jahr jedenfalls weg .
Im nächsten Jahr geht es dann von vorne los .

Frage. Wie lange will sich die Stadtverwaltung dieses miese Treiben noch gefallen lassen ? Soll erst die Feuerwehr ausrücken und den Verursachern eine safteig Rechnung stellen ?

Wie weiter mit der Qualmerei in Wittenberge .

Fragt Siegfried Stroede
 
71: E-Mail
27.07.2013, 19:52 Uhr
 
Guten Tag!

Ich bin auf Ahnensuche.
Ich bin dankbar für jeden Hinweis der die Familie Hilgenfeldt betrifft. Ich wohne in Baden-Württemberg leider weit ab von der Gegend aus der mein Vater ist. Über eine Nachricht wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Hilgenfeldt-Nolte
 
70: Gästebuch-Administratorin
29.06.2013, 13:23 Uhr
 
Liebe User, Gästebuchschreiber und -leser:

Sie haben besonders in den letzten Wochen unsere Internetseiten "Aktuelles/Nachrichten" intensiv genutzt, um sich über Aktuelles zum Hochwasser zu informieren. Wir haben diesen Informationsweg erstmals in dieser Intensität und Aktualität genutzt.
Durch Ihre Einträge ins Gästebuch haben Sie den Informationsaustausch kräftig belebt. Dafür ein Dankeschön!

Bleiben Sie auch in "ganz normalen" Zeiten interessiert am Geschehen in Wittenberge.
Lassen Sie wieder von sich lesen oder schauen Sie sich an, was Wittenberge so an interessanten Nachrichten zu bieten hat.
Sagen oder schreiben Sie es weiter!


Ihre
Gästebuch-Administratorin
Christiane Schomaker
 
69: E-Mail
28.06.2013, 23:52 Uhr
 
Ich hoffe alles ist gut ueberstanden mit dem Hochwasser und Wittenberge ist verschont.Habe Familie in Hamburg-Bergedorf und da sieht es so weit OK aus. So nun zu meine Story :) Bin in Wittenberge auf die Schillerstrass Nr.1 aufgewachsen bis zum alter 15 Jahre wir hatten die Bonbons Fabrick unter uns. Wir sind zum Westen rueber (1960) und habe Wittenberge zum ersten mal wieder gesehen 1992 es war sehr Emotional fuer mich wir kamen aus der USA auf Besuch (Hamburg) und Ich musste Wittenberge wieder sehen, meine Soehne haben gesehen wo ich gespielt und zur Schule ging, (Buergermeister Jahn Schule)usw. Ich bin Stolz zu sagen Ich bin eine Wittenbergerin auch heute noch. Habe leider keine Kindheits Freunde mit dem Ich zur Schule ging und auch in der Schillerstrasse aufgewachsen bin gefunden oder wieder gesehen schade,aber Ich komme wieder in September(013) um noch einmal die Stadt Wittenberge langsam durch zu gehen und schoene Erinnerungen von damals mitlaufen lasse. :D
 
68: E-Mail
14.06.2013, 17:10 Uhr
 
Täglich habe ich mehrmals im Internet auf den Pegelstand geschaut und immer gehofft und gebangt, dass es nicht so schlimm wird wie angekündigt. Mein Gruß an alle Helfer, ihr habt Größe gezeigt und könnt stolz auf euch sein. Ich wünsche allen Flutopfern, egal wo, dass sie bald wieder ein bisschen glücklich werden können.
Liebe Grüße in die Heimat von Silvia
 
67: E-Mail
13.06.2013, 13:04 Uhr
 
Ein Gedanke um der Region Fischbeck zu helfen.

Voraussetzung: Wittenberge übersteht dieses Hochwasser weitgehend schadlos.

Fakt (persönl. Meinung): Momentan wird dort die schwere Last getragen, welche ohne "Pegelkorrektur" Wittenberge zweifelsfrei erwartet hätte.

Vorschlag: Die Wittenberger helfen in der Region Fischbeck beim Aufräumen. Bis dahin vergeht zwar noch ein wenig Zeit, zu tun gibt es sicher genug.

Vielleicht ist dieser Gedanke der Stadt eine Überlegung wert. Im Freundeskreis kam durchgängig ein, "da mach ich mit!"

PS: Natürlich gibt es auch vor der Hastür einen großen Bedarf an Hilfe, aber meiner Meinung nach hätten es die Menschen in Fischbeck besonders verdient.
 

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