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Gästebuch

66: E-Mail
12.06.2013, 09:26 Uhr
 
Gestern 11.Juni Packhofstraße:
die Stimmung war prächtig, es gab viele Helfer, genügend Säcke, der Sand war nach jeder Lieferung recht schnell aufgebraucht, die große Palletenlieferung vom Mo Abend war schnell verarbeitet, es kamen zu wenig Palleten und nur wenige LKWs, die volle Palleten abgeholt haben.
Viele Sandsäcke wurde ohne Palleten an den Rand des Platzes gestellt, durch Bildung einer Kette ging dies sehr effizient. Leider war durch volle Paletten die Logistik des Platzes zunehmend verstopft. Deswegen und wegen des tief staubigen Bodens hat sich ein Sand-LKW festgefahren und konnte nach vergeblichen Abschleppversuchen durch schweren Stapler oder LKW erst durch die Hydraulik-Kraft eines Löffelbaggers geborgen werden.
 
65: E-Mail
12.06.2013, 06:45 Uhr
 
vielen vielen Dank an all die Helfer die uns in dieser schwierigen Zeit hier in Wittenberge unterstützen,ich selbst bin 1962 hier geboren und wohne fast an der Elbe,wenn ich zur alten Ölmuhle zum Sandsäcke füllen gehe bekomme ich immer eine Gänsehaut wenn ich die vielen Helfer sehe ,man kann das kaum in Worte fassen.Ein großes Lob auch an die Stadtverwaltung und alle die vorrausschaund waren und die Deiche nach 2002 erneuert haben, wir sind guter Hoffnung das sich das jetzt rentieren wird.
 
64: E-Mail
11.06.2013, 19:01 Uhr
 
Hallo Wittenberger,
meine Schwester hat während ihres Hochwassereinsatzes gegen 15:00Uhr ihr SmartPhone im 925er liegen lassen.Es handelt sich um ein HTC One X Plus.Nun gibt es sicherlich wichtigeres wie ein SmartPhone aber sie hätte es doch gerne wieder.Jetzt ist sie wieder zuhause in Berlin.Wenns einer findet oder mir weiterhelfen kann;bitte e-mail an mich.Danke
 
63: E-Mail
11.06.2013, 11:13 Uhr
 
Sehr verehrte und liebe Wittenberger

Meine Mutter, geb. Elli Seeliger, Fachgeschäft für Haushalt, Eisenwaren und Kinderwaren, wurde hier geboren und verlor am letzten Kriegstag durch einen Bombenangriff ihre Mutter. Meine Schwester, die in den Ferien von meiner in Hannover verheirateten Mutter bei der Grossmutter weilte, wurde aus den brennenden Trümmern geborgen. Die Grossmutter leider nicht. Meine Schwester wurde von einem Kindermädchen auf einem Bauernhof nach einem halben Jahr entdeckt. Gerne möchte ich nun endlich einmal nach Witterberge kommen. Und ich nehme grossen Anteil an der Flutkatastrophe. Viel Gutes von Ingrid Zimmermann in Zürich. 11.6.2013
 
62: E-Mail
10.06.2013, 19:26 Uhr
 
Bin in Wittenberge geboren(1964) habe bis 1990 gerne dort gelebt und fahre regelmässig in die alte Heimat.Verfolge mit Interesse und Angst die Berichte zum Hochwasser und drücke allen Wittenbergern die Daumen.
 
61: E-Mail
10.06.2013, 17:19 Uhr
 
An der Pachhofstraße war fast alles optimal. Genügend Säcke, Sand, schräg abgesägte Sanitätsrohre zum Füllen, viele Helfer angenehmes Miteiander gute Versorgung mit Essen und Trinken.
Nur Euro-Palletten, auf denen die Sandsäche gestapelt werden, waren am Nachmittag knapp. Außerdem kam vom späten VVormittag bis Nchmittag 15:30 kein LKW. um die fertigen Sandsäcke abzuhohlen.
 
60: E-Mail
10.06.2013, 13:52 Uhr
 
So kenne ich die Wittenberger,wenn sie gebraucht werden halten sie zusammen und bewältigen die schwierigsten Situationen.Sie lassen sich vom Wasser nicht vertreiben.Klasse.
 
59: E-Mail
10.06.2013, 11:30 Uhr
 
habe viele Verwandte in Wittenberge und stehe mit ihnen immer in Kontakt wegen dem Hochwasser. hoffe doch nicht, das das Hochwasser wirklich so hoch kommt. Vielleicht haben die Wittenberger wieder ein bisschen Glück,denn dies können sie alle gebrauchen.
 
58: E-Mail
10.06.2013, 08:29 Uhr
 
Hallo Wittenberger

Ich habe seit meiner Geburt 1978 bis 2002 in dieser Stadt gelebt und sie in mein Herz geschlossen.
2002 habe ich noch kurz vor meinem Umzug das Elbehochwasser miterlebt und Sandsäcke an der alten Ölmühle geschaufelt.
Deshalb kann ich die Wittenberger verstehen wie sie sich jetzt fühlen; ich bin in Gedanken bei Euch.
Jetzt lebe und arbeite ich in Berlin, bin im Herzen aber immernoch ein Wittenberger und das werde ich auch immer bleiben.
 
57: E-Mail
10.06.2013, 00:25 Uhr
 
Als ich aus HH So. um 18:20h an der Packhofstraße ankam, fehlten Säcke. Die praktischen Füller aus schräg abgesägten Sanitätsrohren hatten die anderen dort wohl den ganzen Tag lang nicht gehabt.
 

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