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Gästebuch

118: Werderaner
21.09.2015, 10:06 Uhr
 
Eine Anregung / Bitte hätte ich doch noch. Wir sind am Samstag in einen Regenguß gekommen und natürlich merkt man erst dann, dass es entlang dem Radweg kaum Unterstellmöglichkeiten gibt. Das sollte man dringend mal erweitern !!!
 

Kommentar:
Liebe Gäste aus Werder, danke für Ihr Interesse an unserer Stadt und die Anregungen, was verbessert werden kann. Hier mal für Sie ein paar Informationen aus unserer Sicht: Die Beschilderung des Elberadweges in der Gemarkung Wittenberge ist vor einigen Jahren überarbeitet und erneuert worden. Um eine Überschilderung zu vermeiden, wurde der Elberadweg entsprechend den Beschilderungsreglungen mit nicht so viel wie möglich, sondern mit ausreichenden Fahnen- und Zwischenwegweisern in beiden Richtungen ausgewiesen. Darüber hinaus gibt es im Wittenberger Stadtgebiet zusätzlich Elberadweg-Logos mit farbigen auf den Radwegen Richtungspfeilen. Der Verlauf des Elberadweges wurde bewusst durch das Zentrum der Stadt geführt, damit sich die Radler in der Touristinfo, die neben dem Kultur- und Festspielhaus ihr Domizil hat, mit Informationsmaterial versorgen können bzw. nach Übernachtungsmöglichkeiten fragen können. Dass Sie beim Radeln von einem Regenguss überrascht wurden, ist ärgerlich. Da hilft auch ein Fahrradregenschutz nicht weiter... Wir wissen natürlich um dieses Problem. Am Knotenpunkt 32, an der Eisenbahn-Elbbrücke, stand auch für solche Zwecke ein überdachter Rastplatz, der einem Sturmschaden zum Opfer fiel. Er wird derzeitig repariert und demnächst wieder aufgestellt, um den Radlern auch bei Wetterunbilden etwas Schutz zu bieten. Die nächsten Unterstellmöglichkeiten gibt es in Hinzdorf bzw. auf dem Elbdeich bei Wentdorf. Ihre Internetredaktion

Bearbeitet am 24.09.2015

117: Werderaner
21.09.2015, 10:02 Uhr
 
Wir waren zum ersten mal ein Wochenende in Wittenberge und haben den Elberadweg erkundet. Sind selbst Brandenburger, kommen aus dem schönen Werder/H. und haben doch gestaunt, wie unterschiedlich das Land Brandenburg sein kann. Die unendlich großen Felder bzw. Wiesen scheinen kein Ende zu nehmen und die Besiedlung ist spärlich. Man fragt sich schon, wo arbeiten denn die Menschen dort...viel wirds nicht geben und die jungen Leute müssen(!) weg gehen, um ihr eigenes Leben zu gestalten. Es ist schade, dass die Überalterung so fortschreitet, dass man Angst bekommen kann. Manche Landstriche wird es mal nicht mehr geben. Natürlich sieht man auch das in Wittenberge. Viel Leerstand, wenig los und für Jungendliche sicherlich keine Option, zu bleiben. Wenn man da nicht zielgerichtet gegen steuert, wird es mal eine noch spärlichere Gegend.
Der Elberadweg am Abschnitt Wittenberge ist, bis auf einige Abschnitte, gut ausgebaut, nur sollte man die Beschilderung in Wittenberge selbst mal überarbeiten, neu durchdenken und so gestalten, dass man überall erkennen kann, wo der Radweg entlang führt, dem ist nämlich nicht so !!! Teilstücke sind wirklich schreckliches Pflaster und sollten auch mal erneuert werden und vielleicht doch noch näher an der Elbe entlang geführt werden - das wäre schöner!
 
116: Internetredaktion
25.08.2015, 15:42 Uhr
 
An Reiner 202:
Ja, die Stadtverwaltung freut sich, jedes Jahr Auszubildende begrüßen zu können. Das ist unser Beitrag, dass junge Menschen aus der Region hier eine gute Vorbereitung auf ihren Beruf bekommen können.
 
115: Dinges
25.08.2015, 12:52 Uhr
 
In einem Jahr ist viel passiert!
Unser letzter besuch in Wittenberge war im August 2014 da erfuhren wir vom Stadt und Hafenfest und beschlossen dieses Jahr dabei zu sein.Wir waren begeistert was uns an diesen drei Tagen alles geboten wurde. Abgestiegen sind wir natürlich wieder im Goldenen Anker bei Familie Bastian. Sie haben uns ein sehr schönes Zimmer vermietet und uns mit ihrem großartigen Frühstück verwöhnt.Es war eine tolle Zeit vielen Dank an alle die das möglich gemacht haben.
 
114: E-Mail
24.08.2015, 17:19 Uhr
 
Auszubildene in Wittenberge willkommen.
Komische Auszubildene.WO wird Ausgebildet? Textima-tot,Oelwerke-tot,Zellstoffwerke gibt es nicht mehr.
RAW-tot.Die kleinen Kleckerbetriebe kann man vergessen.Zahlen zu wenig.
Junge Leute die ledig sind gehen lieber in den Altbundesländer um Geld zu verdienen
 
113: E-Mail
19.08.2015, 09:57 Uhr
 
Sehr geehrter Damen und Herren,

Mein Name ist Sabine Meijer, ich lebe in den Niederlanden.
Seit einiger Zeit interessiert ich mir die Geschichte meiner Familie von meinem Vater.
Leider sind mein Vater und meine Großeltern schon gestorben.
Das einzige was ich weiß ist, dass mein Vater in Wittenberge geboren ist.
Meine Großmutter kommt aus Wittenberge.
Können Sie mir helfen, bei meiner Suche nach meinen Vorfahren und die geschichte meine familie

Sabine
 

Kommentar:
117: Internetredaktion www.wittenberge.de 27.08.2015, 11:48 Uhr Liebe Frau Meijer, Ihre Anfrage haben wir an das Stadtarchiv weitergegeben. Vielleicht gibt es dort einen Hinweis für Sie. Die Kollegin ist noch im Urlaub. Deshalb bitte Geduld. Freundliche Grüße Ihre Internetredaktion

112: E-Mail
16.08.2015, 19:24 Uhr
 
Am Freitag, den 14.08.2015 haben wir zwei Berliner - gemeinsam mit ca. 4.000 anderen Besuchern in der alten Ölmühle ein unbeschreibliches Konzert erleben dürfen.
Santiano spielte auf und wie immer - Gänsehaut pur.
An dieser Stelle - allen Organisatoren, Helfern, Mitbeteiligten und dem Wettermann - ein Dankeschön - es war ein gelungener Abend. Wir kommen gern wieder - auch zu anderen Veranstaltungen.
 
111: Stadt Wittenberge
28.07.2015, 15:42 Uhr
 
Schön, dass es Ihnen bei Sound City in Wittenberge gefallen hat. Es war wirklich ein gelungenes Fest.
Es geht aber weiter mit den Festen: vom 21. bis 23. August feiern wir erstmal das 25. Stadt- und Hafenfest und 25 Jahre Städetpartnerschaft mit Elmshorn.
Vielleicht schauen Sie auch mal vorbei!

Ihre Internetredaktion
 
110: E-Mail
24.07.2015, 11:16 Uhr
 
Wir sind "alte" Wittenberger und verbringe noch regelmässig Zeit in unser Heimatstadt. Diesmal waren wir zu "Sound City" in der Stadt. Wir möchten Danke sagen für ein tolles Wochenende. Ein super organisiertes Festival mit toller Stimmung und vielen Anregungen für jedermann. Das war echt gelungen und vielleicht gelingt es ja einmal wieder das nach Wittenberge zu holen. Weiter so!
 
109: E-Mail
22.07.2015, 21:01 Uhr
 
Weil es zur Angewohheit unserer lieben Landsleute gehört, stets und ständig zu meckern,
möchte ich hiermit etwas gegensteuern.
Von Zeit zu Zeit besuche ich meine Heimatstadt Wittenberge und bin von den Veränderungen immer sehr angetan.
Es ist klar, dass die Probleme mit dem Wohnungsleerstand, der Abwanderung,
der Überalterung und nicht zuletzt den knappen Kassen niemand kalt lässt.
Wenn man als Besucher bei sonnigem Wetter durch die Bahnstraße geht oder an der Elbe entlangschlendert, ist davon nichts zu bemerken.
Wittenberge ist hell und freundlich geworden und jedesmal bemerkt man
wieder neues Positives.
Es gibt auch immer noch die Unternehmer, wie Lutz Lange, die Wittenberge für Touristen zunehmend interessanter machen.

Besonders gefallen hat mir kürzlich das Stadtmuseums in der alten Burg.
Sehr viele interessante Exponate werden hier liebevoll präsentiert.
Die professionell installierte, indirekte Beleuchtung ist besonders zu loben.
In der Beziehung sind mir bekannte Museen in der Hauptstadt schon
sehr unangenehm aufgefallen.

Die Bilder von Athiopien sind übrigens der Hammer.
Einen herzlichen Dank an die Macher und diejenige, die die Idee hatte,
die Bilder auszustellen, die einen schlagartig in eine andere Welt befördern.
Mir sind beim Betrachten öfters Sätze in den Sinn gekommen wie:
"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" und "Wir sind nicht der Nabel der Welt"
oder um Shakespeare sprechen zu lassen:
"Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt".
Äthiopien hat zwar nicht viel mit Wittenberge zu tun, genauso wenig wie die Prinzessin Turandot, die bei den Elblandfestspielen singt und die Leute erfreut.
 

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