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Gästebuch

121: E-Mail
20.12.2015, 22:52 Uhr
 
Hallo ich bin heute noch ein Wittenberger ob wohl ich nicht von dort stamme leider musste ich damals von dort abziehen da mich die Statsicherheit nicht in Ruhe gelassen hat ich hatte eine Freundin aus Perleberg die die Russen versucht haben zu Vergewaltigen sie konnte gottseidank mit einer Kopfverletzung den Besatzern entfliehen es war unser 2 tes Treffen leider ist durch dies ganze hin und her unsere Liebe kaputt gegangen ich bin immer noch traurig das es so enden mußste aber ich weiß es gibt im Herzen eines Wittenbergers/Perleberg die mir zu Seite stehen bitte helft mir meine damalige Ersatzmutter Frau oder Mutti Tim Kelnerin in der Gaststätte in Wittenberge wiederzufinden mit freunl.Gruß Jürgen Nagorsnick
 
120: E-Mail
08.12.2015, 15:55 Uhr
 
Liebes Wittenberge, wir als alte Eingeborene kommmen zwischenzeitlich immer wieder gerne unsere Heimatstadt besuchen. Von Besuch zu Besuch stellen wir jedes mal positive Veränderungen in Wittenberge fest. Entweder es gibt neue Bauwerke, rekonstruierte Gebäude oder neu geschaffene Dienstleistungsunternehmen. Meistens sind wir richtig stolz auf unsere Stadt. Doch diesmal gab es einen Wermutstropfen, der unserer Meinung nach nicht sein musste. Nach dem Kaffeetrinken am Nachmittag bei Bekannten ließen wir uns von einem Taxi zur Elbterrasse fahren. Mit der Bitte, uns doch zwischen 22.30 Uhr und 23.00 Uhr vom Kranhaus abzuholen, stießen wir bei dem Fahrer jedoch auf wenig Verständnis,denn er hatte um diese Zeit bereits Feierabend. Verständlich. Er nannte uns freundlicher Weise noch andere Telefonnummern, doch damit fing der Stress erst an. Keiner der angerufenen Fahrer war bereit, uns zu dieser Zeit eine Zusage zu geben. Nach cirka mindestens 8 bis 10 Telefonaten, gaben wir entnervt auf, in der Hoffnung, dann Abends vielleicht doch noch einen Wagen zu erreichen. Aber auch um 22.30 Uhr war kein Wagen zu bekommen. Doch einer sagte uns dann zu, uns von der Elbterrasse, wohin wir nach einem phantastischen Abend eine Bekannte begleiteten, zur Pension Schwesig zu fahren. Wegen des extrem schlechten Wetters (Sturm und Regen) warteten wir im Hausflur. Doch es kam kein Auto. Nach cirka 30 min riefen wir wieder an und bekamen die Antwort, er wäre zum Fährmann gefahren,hätte keinen gesehen und sei wieder weggefahren. Jetzt könne er nicht mehr kommen. Früher war es mal üblich, daß sich der Fahrer meldet, zu mindest hupt. Wir mussten also bei diesem Wetter, 2 Personen, einer davon gesundheitlich sehr angegriffen, den Weg zu Fuß gehen. Für die gesunde Person sicher kein so großes Malheur, für den Schwerbeschädigten aber eine absolute Zumutung. Wäre auch kein Wagen gekommen, wenn wir nach Schwerin hätten fahren wollen? Das ging in Wittenberge schon mal besser. Bei etwa 19000 Einwohner fährt nachts nur ein Wagen, denn die anderen Telefonnummern wurden gar nicht mehr abgenommen. Wir werden uns jedenfalls bei kommenden Besuchen in Wittenberge anders einrichten, nur um keinen Taxifahrer Samstagabends mehr zu stören. Vielen Dank
 
119: Torsten Blüthmann
29.10.2015, 13:24 Uhr
 
Die Broschüre zur Bewerbung Wittenberges zum Brandenburgtag ist sehr ansprechend. Ich wünsche der Stadt viel Glück.
Grüße in die Heimatstadt.
 
118: Werderaner
21.09.2015, 10:06 Uhr
 
Eine Anregung / Bitte hätte ich doch noch. Wir sind am Samstag in einen Regenguß gekommen und natürlich merkt man erst dann, dass es entlang dem Radweg kaum Unterstellmöglichkeiten gibt. Das sollte man dringend mal erweitern !!!
 

Kommentar:
Liebe Gäste aus Werder, danke für Ihr Interesse an unserer Stadt und die Anregungen, was verbessert werden kann. Hier mal für Sie ein paar Informationen aus unserer Sicht: Die Beschilderung des Elberadweges in der Gemarkung Wittenberge ist vor einigen Jahren überarbeitet und erneuert worden. Um eine Überschilderung zu vermeiden, wurde der Elberadweg entsprechend den Beschilderungsreglungen mit nicht so viel wie möglich, sondern mit ausreichenden Fahnen- und Zwischenwegweisern in beiden Richtungen ausgewiesen. Darüber hinaus gibt es im Wittenberger Stadtgebiet zusätzlich Elberadweg-Logos mit farbigen auf den Radwegen Richtungspfeilen. Der Verlauf des Elberadweges wurde bewusst durch das Zentrum der Stadt geführt, damit sich die Radler in der Touristinfo, die neben dem Kultur- und Festspielhaus ihr Domizil hat, mit Informationsmaterial versorgen können bzw. nach Übernachtungsmöglichkeiten fragen können. Dass Sie beim Radeln von einem Regenguss überrascht wurden, ist ärgerlich. Da hilft auch ein Fahrradregenschutz nicht weiter... Wir wissen natürlich um dieses Problem. Am Knotenpunkt 32, an der Eisenbahn-Elbbrücke, stand auch für solche Zwecke ein überdachter Rastplatz, der einem Sturmschaden zum Opfer fiel. Er wird derzeitig repariert und demnächst wieder aufgestellt, um den Radlern auch bei Wetterunbilden etwas Schutz zu bieten. Die nächsten Unterstellmöglichkeiten gibt es in Hinzdorf bzw. auf dem Elbdeich bei Wentdorf. Ihre Internetredaktion

Bearbeitet am 24.09.2015

117: Werderaner
21.09.2015, 10:02 Uhr
 
Wir waren zum ersten mal ein Wochenende in Wittenberge und haben den Elberadweg erkundet. Sind selbst Brandenburger, kommen aus dem schönen Werder/H. und haben doch gestaunt, wie unterschiedlich das Land Brandenburg sein kann. Die unendlich großen Felder bzw. Wiesen scheinen kein Ende zu nehmen und die Besiedlung ist spärlich. Man fragt sich schon, wo arbeiten denn die Menschen dort...viel wirds nicht geben und die jungen Leute müssen(!) weg gehen, um ihr eigenes Leben zu gestalten. Es ist schade, dass die Überalterung so fortschreitet, dass man Angst bekommen kann. Manche Landstriche wird es mal nicht mehr geben. Natürlich sieht man auch das in Wittenberge. Viel Leerstand, wenig los und für Jungendliche sicherlich keine Option, zu bleiben. Wenn man da nicht zielgerichtet gegen steuert, wird es mal eine noch spärlichere Gegend.
Der Elberadweg am Abschnitt Wittenberge ist, bis auf einige Abschnitte, gut ausgebaut, nur sollte man die Beschilderung in Wittenberge selbst mal überarbeiten, neu durchdenken und so gestalten, dass man überall erkennen kann, wo der Radweg entlang führt, dem ist nämlich nicht so !!! Teilstücke sind wirklich schreckliches Pflaster und sollten auch mal erneuert werden und vielleicht doch noch näher an der Elbe entlang geführt werden - das wäre schöner!
 
116: Internetredaktion
25.08.2015, 15:42 Uhr
 
An Reiner 202:
Ja, die Stadtverwaltung freut sich, jedes Jahr Auszubildende begrüßen zu können. Das ist unser Beitrag, dass junge Menschen aus der Region hier eine gute Vorbereitung auf ihren Beruf bekommen können.
 
115: Dinges
25.08.2015, 12:52 Uhr
 
In einem Jahr ist viel passiert!
Unser letzter besuch in Wittenberge war im August 2014 da erfuhren wir vom Stadt und Hafenfest und beschlossen dieses Jahr dabei zu sein.Wir waren begeistert was uns an diesen drei Tagen alles geboten wurde. Abgestiegen sind wir natürlich wieder im Goldenen Anker bei Familie Bastian. Sie haben uns ein sehr schönes Zimmer vermietet und uns mit ihrem großartigen Frühstück verwöhnt.Es war eine tolle Zeit vielen Dank an alle die das möglich gemacht haben.
 
114: E-Mail
24.08.2015, 17:19 Uhr
 
Auszubildene in Wittenberge willkommen.
Komische Auszubildene.WO wird Ausgebildet? Textima-tot,Oelwerke-tot,Zellstoffwerke gibt es nicht mehr.
RAW-tot.Die kleinen Kleckerbetriebe kann man vergessen.Zahlen zu wenig.
Junge Leute die ledig sind gehen lieber in den Altbundesländer um Geld zu verdienen
 
113: E-Mail
19.08.2015, 09:57 Uhr
 
Sehr geehrter Damen und Herren,

Mein Name ist Sabine Meijer, ich lebe in den Niederlanden.
Seit einiger Zeit interessiert ich mir die Geschichte meiner Familie von meinem Vater.
Leider sind mein Vater und meine Großeltern schon gestorben.
Das einzige was ich weiß ist, dass mein Vater in Wittenberge geboren ist.
Meine Großmutter kommt aus Wittenberge.
Können Sie mir helfen, bei meiner Suche nach meinen Vorfahren und die geschichte meine familie

Sabine
 

Kommentar:
117: Internetredaktion www.wittenberge.de 27.08.2015, 11:48 Uhr Liebe Frau Meijer, Ihre Anfrage haben wir an das Stadtarchiv weitergegeben. Vielleicht gibt es dort einen Hinweis für Sie. Die Kollegin ist noch im Urlaub. Deshalb bitte Geduld. Freundliche Grüße Ihre Internetredaktion

112: E-Mail
16.08.2015, 19:24 Uhr
 
Am Freitag, den 14.08.2015 haben wir zwei Berliner - gemeinsam mit ca. 4.000 anderen Besuchern in der alten Ölmühle ein unbeschreibliches Konzert erleben dürfen.
Santiano spielte auf und wie immer - Gänsehaut pur.
An dieser Stelle - allen Organisatoren, Helfern, Mitbeteiligten und dem Wettermann - ein Dankeschön - es war ein gelungener Abend. Wir kommen gern wieder - auch zu anderen Veranstaltungen.
 

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