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Neue „Zuhörbank“ auf dem Wittenberger Friedhof lädt zum Gespräch ein

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Bild zur Meldung: Foto: Katja Javadi

Einen Platz zum Reden, Zuhören und Innehalten bietet seit Kurzem die neue Zuhörbank auf dem Wittenberger Friedhof. Das besondere Angebot wurde auf Initiative von Katja Javadi, Pflegekoordinatorin der Stadt Wittenberge, ins Leben gerufen und soll dazu beitragen, Einsamkeit entgegenzuwirken und echte Begegnungen zu fördern.

„Mit der Zuhörbank möchten wir einen Ort schaffen, an dem Menschen sich offen begegnen können – ohne Bewertung, einfach mit offenem Herz und Ohr“, erklärt Katja Javadi. „Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist das Zuhören ein wertvolles Gut, das hier bewusst gepflegt werden soll.“


Die Bank steht im Bereich der Urnenrasengräber unter den 4 Dachplatanen auf dem Grabfeld A VIR in der Nähe der Rückseite des Schützenplatzes. Jeden Mittwoch von 13.30 bis 14.30 Uhr nimmt dort ein ehrenamtliches Mitglied der Arbeitsgruppe „Reden und Hören“ Platz, um interessierten Besucherinnen und Besuchern ein offenes Ohr zu schenken.

Darüber hinaus sind alle Wittenbergerinnen und Wittenberger herzlich eingeladen, selbst auf der Bank Platz zu nehmen, um ins Gespräch zu kommen, zuzuhören oder einfach einen Moment der Gemeinschaft zu erleben.

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