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Elblandgrundschule

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Thorsten Grabau

Dr.-Salvador-Allende-Str. 62
19322 Wittenberge

Telefon (03877) 902084
Telefax (03877) 565982

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.elblandgrundschule.de

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Unsere Schule verfügt über 22 Unterrichtsräume. Folgende Fachräume mit guter technischer Ausstattung und mit vielen zusätzlichen Anschauungsmaterialien sind vorhanden: für Biologie, Physik, Computer, Kunst, Englisch, Erdkunde und Technik. Weiterhin befindet sich der Hort in 4 Räumen der Schule. Die Schule verfügt über eine eigene Schulbibliothek. Weiterhin befinden sich in den Kellerräumen die Garderoben - hier werden auch die Straßenschuhe abgelegt, denn unsere Schule ist eine sogenannte "Latschenschule". Die Essenausgabe und der Essenraum sowie ein Freizeitraum für die Schüler befinden sich ebenfalls im Keller. Die Schulleitung, das Sekretariat und der Kopierraum befinden sich im Erdgeschoß. Die Schulbibliothek und das Nähkabinett sind im 1. Obergeschoß angesiedelt. Im 2. Obergeschoß befinden sich der Videoraum und die Schulbücherei. Computerkabinett, Präventions-, Musik- und Sachkunderaum liegen im dritten Obergeschoß. (Quelle: allendeschule-wittenberge.de)

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Aktuelle Meldungen

Bau an Grundschule und Sporthalle im Plan

(04.06.2015)

Wittenberge: Die Arbeiten an der Grundschule IV und der dazugehörigen Sporthalle liegen gut im Zeitplan. Darüber informierte Bauamtsleiter Martin Hahn auf der Sitzung des Bauausschusses am Dienstagabend. Die Allendehalle sei voraussichtlich ab August wieder voll nutzbar, aktuell seien Fliesenleger und Elektriker im Gebäude beschäftigt.


Die Hüllensanierung der Schule komme ebenfalls gut voran. Im Juli sei der Austausch der Fenster im Atrium avisiert, und die Dämmung der Fassaden soll wie vorgesehen bis zum Herbst abgeschlossen sein.

Foto zur Meldung: Bau an Grundschule und Sporthalle im Plan
Foto: Bau an Grundschule und Sporthalle im Plan

Stadt gibt für energetische Sanierung und Aufwertung des fast 40 Jahre alten Hauses 1,45 Millionen Euro aus

(21.04.2015)

Wittenberge: Die 243 Mädchen und Jungen der Allende-Grundschule und ihre Lehrer leben sei gut zwei Wochen auf einer Baustelle. Und Schulchefin Heidrun Kühl versichert: „Wir freuen uns alle.“ Das ist kein Widerspruch. Vielmehr bedingt beides einander. Die Kommune kann in den 1976 eingeweihten Typenschulbau Geld investieren. Nach Angaben von Bürgermeister Dr. Oliver Hermann stehen 1,45 Millionen Euro zur Verfügung. Der Betrag setzt sich etwa je zur Hälfte aus Städtebaufördermitteln und aus Eigenmitteln der Stadt zusammen. Das Allende-Gebiet gehört zur Stadtumbaukulisse von Wittenberge. Damit wird es jetzt möglich, für das Schulhaus die Fördermittel einzusetzen, erklärt Bauamtsleiter Martin Hahn.

 

Der Bürgermeister spricht von einer sehr sinnvollen Investition, die längst fällig war. Bekanntermaßen will die Kommune die Infrastruktur in dem Gebiet stärken, obwohl bis 2030 in unmittelbarer Schulnähe nach gegenwärtigem Planungsstand über 1000 Wohnungen abgerissen werden. Die eigentliche Aufgabe, so erklären Stadtoberhaupt und Bauamtschef, „ist die energetischen Sanierung des Schulgebäudes“. „Aber dabei belassen wir es nicht. Man kann sagen, wir nehmen einen kleinen Umbau vor.“


Um den Plattenbau energetisch an heutige Standards anzupassen, müssen Dach und Fassade gedämmt werden, 240 Fenster sind auszutauschen, nennt Bauamtsmitarbeiter Dennis Kathke Eckwerte der Investition, die ein neues farbliches Konzept für das Gebäude und Teile der Fensterscheiben einschließt.


Aber dabei bleibt es eben nicht. Der Innenhof der Schule wird überdacht, wird zu einem räumlichen Bestandteil des Gebäudes, quasi eine Pausenhalle mitten in der Schule. Dazu werden im Untergeschoss die jetzigen Flurfenster zum Innenhof herausgenommen. Die neue Halle kann damit von allen Seiten aus betreten werden. Das Licht erhält der Raum über die entsprechend gestaltete Decke, erläutert Kathke. „Wir freuen uns auf die Veränderungen in unserer Schule“, sagt Heidrun Kühl. Sicher, wenn bei laufendem Schulbetrieb gebaut wird, sei es lauter, manches müsse man etwas anders planen, aber der Hauptteil der Arbeiten wird ja in den Ferien erfolgen. Ich kann nur sagen, unsere Freude überwiegt.“ Barbara Haak

Foto zur Meldung: Stadt gibt für energetische Sanierung und Aufwertung des fast 40 Jahre alten Hauses 1,45 Millionen Euro aus
Foto: In der Schweriner Nils-Holgersson-Schule ist in ähnlicher Form wie hier geplant der Innenhof umgewandelt worden. Foto: Bauamt

Badmintonspieler absolvierten in der erneuerten Halle ihr erstes Training

(15.04.2015)

Wittenberge: In der Allende-Halle kann wieder Sport getrieben werden. Umkleideräume und Sozialtrakt sind noch einige Monate Baustelle. Trotzdem sind die Badmintonspieler vom SV Empor Grün-Rot froh, dass es für sie zurückging in ihre angestammte Halle, wie Abteilungsleiter Kristian Eilers sagt. Seit Montag kann die Halle selbst wieder genutzt werden.

 

Abends hatten die Badmintonspieler ihren ersten Trainingsabend. Sie lobten die neue Feldeinteilung. Damit könnten mehr Spieler als bisher zur gleichen Zeit aktiv sein.

 

Auch mit dem neuen Boden können sie sich anfreunden, obwohl nicht jeder versteht, wieso der Parkettschwingboden ’raus kam. „Der neue Boden ist stumpfer, schwingt aber auch und spielt sich gut“, so Eilers. Da jetzt mehrere Felder zur Verfügung stehen, lädt er Interessierte ein, sich doch mal beim Badminton auszuprobieren. Niemand müsse sofort Mitglied im Verein werden. Nach umfangreichen energetischen Sanierungen modernisiert die Kommune jetzt das Halleninnere.

 

Ende der Sommerferien soll alles fertig sein.

Foto zur Meldung: Badmintonspieler absolvierten in der erneuerten Halle ihr erstes Training
Foto: Badmintonspieler absolvierten in der erneuerten Halle ihr erstes Training

Wieder Sport in der Allende-Halle

(08.04.2015)

Wittenberge: Mit Beginn der kommenden Woche können die Mädchen und Jungen aus der Grundschule IV sowie die vier dort regelmäßig trainierenden Vereine die Allende-Sporthalle wieder nutzen. Darüber informierte auf Nachfrage die stellvertretende Bürgermeisterin Waltraud Neumann. Nach umfangreichen Bauarbeiten ist die Halle selbst fertig gestellt. Weiterhin Baustelle ist der Sozialtrakt einschließlich der Sanitäranlagen. Er soll zu Beginn des neuen Schuljahres fertig gestellt sein. Mit der Teilnutzung kommt die Stadt den Vereinen und der Schule entgegen.


Bei einem Vor-Ort-Termin haben Vereinsvertreter die Halle laut Kultur- und Tourismusbetrieb bereits besichtigen können. Sie seien angetan gewesen.

Foto zur Meldung: Wieder Sport in der Allende-Halle
Foto: Wieder Sport in der Allende-Halle

Stadt gibt Geld aus für Allende-Schule

(05.04.2015)

Wittenberge: In die Allende-Grundschule wird investiert. Die Kommune kann laut Waltraud Neumann, stellvertretende Bürgermeisterin und Hauptamtsleiterin, rund eine Million Euro einsetzen. Das Geld fließt in die Dämmung sowie in die Erneuerung von Dach und Fenstern. Außerdem wird der von den Gebäudeteilen umschlossene Innenhof umgestaltet und überdacht. Die Stadt kann laut Neumann für das Projekt auch auf Städtebaufördermittel zurückgreifen. Die Arbeiten beginnen jetzt. Eine erste Bauanlaufberatung fand bereits statt.


Die Allende-Schule soll trotz des großzügigen Wohnungsabrisses im Umfeld erhalten bleiben.

Wittenberger Knirpse bei Sound City dabei

(10.01.2015)

Wittenberge: Sound City in Wittenberge: Vom 17. bis 19. Juli ist die Stadt Gastgeber für Brandenburgs größtes Jugendmusik- und Kunstfestival. Die Stadt erwartet Tausende Gäste, die als Akteure und als Zuschauer an die Elbe kommen. Und natürlich werden auch Musiker und Kreative aus Wittenberge und der Region selbst dabei sein.


Ziemlich aufgeregt sind schon jetzt 120 Knirpse aus Wittenberger Kindertagesstätten und Schulen. Denn die Mädchen und Jungen aus den Kindertagestätten im Horning, „Märchenland“, dem „Haus der kleinen Strolche, der Kita „Kinderland“, der Ibis-Grundschule „Maria Montessori“ sowie der Allende- und der Jahn-Grundschule wollen bei dem großen Fest selbst mit auf einer der insgesamt acht Festivalbühnen stehen. Die Idee, dass sich in den Programmen der Kinder alles ums Wasser drehen soll, wurde schon im vergangenen Jahr geboren, als sich Fachpädagogen des Landesmusikschulverbandes das erste Mal mit den hiesigen Kitas und Schulen trafen.


Das Thema liege ja auch auf der Hand, sagt bei einem Arbeitsbesuch Mitte November Katja Bobsin, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit beim Verband der Musik- und Kunstschulen Brandenburgs. Denn die rund 200 Veranstaltungen an jenem Juli-Wochenende werden überwiegend auf den acht Bühnen und vier Kunstinseln stattfinden, die zwischen Alter Ölmühle und Nedwighafen stehen sollen. Am 22. und 23. Januar probt der Nachwuchs das nächste Mal, und zwar mit Schauspielerinnen des Zuckertraumtheaters Berlin.


Der Verband der Musik- und Kunstschulen Brandenburg veranstaltet dieses 11. Festivals der Musik- und Kunstschule. Hier vor Ort ist Lydia Maerker die Frau, bei der die Organisationsfäden zusammen laufen. „Ich bin für die Koordinierung der für die Stadt Wittenberge anfallenden Aufgaben zuständig und vor Ort Ansprechpartnerin“, stellt sich die junge sympathische Frau vor. Dazu gehören auch „Absprachen mit dem Landesverband der Musik- und Kunstschulen und mit dem Landkreis Prignitz“. Zu organisieren sind beispielsweise Unterkünfte für Mitwirkende. Genutzt wird dafür beispielsweise die Halle des Oberstufenzentrums.

Foto zur Meldung: Wittenberger Knirpse bei Sound City dabei
Foto: Wittenberger Knirpse bei Sound City dabei