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Verkehrsberuhigung in der Lenzener Straße: Stadt setzt auf Verkehrskonzept

Das Rathaus in Wittenberge I Foto: Torsten Kaiser (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Das Rathaus in Wittenberge I Foto: Torsten Kaiser

Am 27. Februar fand ein Treffen mit Anwohnern der Lenzener Straße, Vertretern der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Prignitz und der Stadtverwaltung Wittenberge statt, um die Verkehrssituation im Bereich der Lenzener Straße zwischen dem Stern und der Dr. Wilhelm-Külz Straße zu besprechen.

Bereits im Jahr 2023 hatten Anwohner des betroffenen Bereichs einen Antrag auf Geschwindigkeitsreduzierung bei der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Prignitz gestellt. Der Hauptgrund war das als zu hoch empfundene Lärmaufkommen, insbesondere verursacht durch den Schwerlastverkehr. Der Landkreis, am 27. Februar vertreten durch Anja Autzen und Nancy Starost, beauftragte daraufhin die Stadt als Baulastträger mit der Erstellung eines Lärmschutzgutachtens. Hierfür führten Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadtverwaltung Wittenberge Verkehrszählungen durch. Die ermittelten Daten wurden anschließend einem Ingenieurbüro für eine Analyse bereitgestellt. 

Laut dem erstellten Gutachten liegen in dem betreffenden Bereich der Lenzener Straße am Tage keine Überschreitungen der gesetzlichen Lärmgrenzwerte vor. In der Nacht hingegen wurden an sieben Referenzstellen Überschreitungen verzeichnet. Ein geeignetes Mittel, um auf diese Überschreitungen zu reagieren, wäre eine nächtliche Reduzierung der Geschwindigkeit für LKW, so Anja Autzen, Sachbereichsleiterin Ordnung, Verkehr, Bußgeldstelle beim Landkreis Prignitz. Diese Lösung wurde von den betroffenen Bürgern als unzureichend angesehen.

Bauamtsleiter Martin Hahn erklärte, dass die Stadtverwaltung Wittenberge mittelfristig mit einem Verkehrskonzept reagieren möchte. Bis Mitte 2025 sollen die Verkehrsströme im Stadtgebiet analysiert und Defizite festgestellt werden. Insbesondere auch im Hinblick auf den Bau der A14 bei Wittenberge. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem zunehmenden Schwerlastverkehr, wie Bürgermeister Dr. Oliver Hermann betonte. Mit dem Konzept strebt die Stadt die Schaffung einer rechtlichen Grundlage für verkehrliche Entscheidungen an, beispielsweise die Umwidmung von Straßen im Stadtgebiet. Dies sei eine Voraussetzung, um den Schwerlastverkehr zu begrenzen und damit die Wohn- und Lebensqualität zu verbessern.

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