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Mit dem Rad ins Stadtmuseum

Radler nutzen den neuen Service © Tim Finke (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Radler nutzen den neuen Service © Tim Finke

Die Elbestadt Wittenberge ist nicht nur aus historischer Perspektive die „Stadt der Radfahrer“. Auch heutzutage besuchen viele Radtouristen die Stadt, da beliebte Radfernwege wie der Elberadweg, die Tour Brandenburg oder der Elbe-Müritz-Rundweg durch Wittenberge führen und das idyllische Städtchen immer wieder gerne zu einer Radel-Pause einlädt. Auch das Wittenberger Stadtmuseum ist ein beliebter Anlaufpunkt von Radfahrern und stellt sich somit immer mehr auf die Bedürfnisse dieser Besuchergruppe ein.


So bietet das kleine Museums-Café Erfrischungen, Snacks sowie Andenken und Radkarten an. Der Museumshof wurde in den letzten Wochen neugestaltet und mit fahrradfreundlichen Anlehnbügeln, einem öffentlichen Bücherschrank, WLAN sowie Sitzmöglichkeiten ergänzt. 


„Ich sehe unser Museum nicht nur als Ort der Geschichte, sondern auch als Forum. Man begegnet sich, tauscht sich aus und verweilt. Unser schöner Museumshof steht den Besuchern jederzeit zur Verfügung. Denn warum sollte er außerhalb der Öffnungszeiten ungenutzt bleiben?“, fragt Museumsleiter Marcel Steller. 
 

Ein weiteres neues Serviceangebot im Museum ist die „LAdebar“, d.h. Besucher haben die Möglichkeit den E-Bike-Akku während ihres Aufenthaltes kostenlos zu laden. Hierfür wird eine Indoor-Steckdose an der Museumskasse zur Verfügung gestellt.  Die „LAdebar“ ist eine Initiative des Tourismusverbands Prignitz e.V., welche elektrisch radelnde Gäste systemunabhängig beim Nachladen ihres Akkus unterstützen soll.  Mittlerweile gibt es bereits 26 „LAdebar-Stationen“ in der Prignitz, welche man an dem „LAdebar-Symbol“ erkennt. Auch das Wittenberger Museum ist mit diesem Symbol ausgewiesen. „Aber nicht nur ein leerer Akku kann zum Problem werden. So stand auch schon der ein oder andere Radfahrer mit einer Panne im Museum “, berichtet der Museumsleiter. Hierfür steht eine kleine Reparaturkiste bereit. Für größere Reparaturen wird an die ortsansässigen Fahrradfachgeschäfte durch Auslage der Visitenkarten verwiesen.  


„Wir hoffen, dass wir mit diesem Service ein Multiplikator für unsere Wittenberger Fahrradgeschäfte sein können und verweisen sehr gern an die Profis,“ so Steller. „Im Museum haben wir zwar auch das Know-how, was Fahrräder angeht, aber doch eher aus der historischen Perspektive“, fügt er schmunzelnd hinzu.

 

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