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Wittenberge wird Standort der ersten Kleinstadtakademie Deutschlands

Bundesbauministerin Klara Geywitz, Dr. Uwe Brandl, Präsident des DStGB (I), und Dr. André Berghegger, Hauptgeschäftsführer des DStGB (r) übergaben Wittenberges Bauamtsleiter Martin Hahn symbolisch das Ortsschild für den Standort der Kleinstadtakademie I Foto: © Henning Schacht (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Bundesbauministerin Klara Geywitz, Dr. Uwe Brandl, Präsident des DStGB (I), und Dr. André Berghegger, Hauptgeschäftsführer des DStGB (r) übergaben Wittenberges Bauamtsleiter Martin Hahn symbolisch das Ortsschild für den Standort der Kleinstadtakademie I Foto: © Henning Schacht

Wittenberge wird Standort der ersten Kleinstadtakademie Deutschlands

Deutschlands Kleinstädte bekommen eine eigene Akademie. Am 15. Februar gab Bundesbauministerin Klara Geywitz bekannt, dass Wittenberge aus über 40 Bewerbern als künftiger Standort ausgewählt wurde. Bei der Kleinstadtakademie handelt es sich um eine bundesweite Vernetzungs- und Wissensplattform für Kleinstädte in Deutschland. Sie soll den Kleinstädten eine zusätzliche Stimme geben, um ihre Belange und Ideen stärker Gehör zu verschaffen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin gratulierten Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Dr. Uwe Brandl, Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, und Dr. André Berghegger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der Gewinnerstadt Wittenberge und ihrem Vertreter, Bauamtsleiter Martin Hahn und übergaben ihm symbolisch das Ortsschild als Standort der Kleinstadtakademie. 

 

„Die Kleinstädte bekommen zum ersten Mal ihre eigene Plattform, die sie dabei unterstützen soll, sichtbarer zu werden. Schließlich lebt und arbeitet fast ein Drittel der Bevölkerung in kleinen Städten. Menschen, die hier aufgewachsen sind, spüren eine große Verbundenheit mit ihrer Stadt. Die Kleinstadtakademie soll dabei helfen, die Interessen und aktuellen Themen der Kleinstädte zu benennen und ihre Wertschätzung und Vernetzung voranbringen“, sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz anlässlich der Bekanntgabe des Standortes. Mit Wittenberge habe die Jury eine sehr kompetente und engagierte Kommune ausgewählt, die bereits gut vernetzt ist und über vielfältige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit anderen Städten verfügt, begründete Klara Geywitz die Entscheidung für die Elbestadt.  

 

In Wittenberge wurde die Entscheidung, eine Geschäftsstelle der Kleinstadtakademie in der Elbestadt einzurichten mit großer Freude aufgenommen. „Wir freuen uns und sind stolz, dass Wittenberge aus über 40 Bewerbern ausgewählt wurde“, sagt Bürgermeister Dr. Oliver Hermann. „Mit dem Zuschlag bekommt die Elbestadt die Möglichkeit, eine Geschäftsstelle der Kleinstadtakademie zu etablieren und die weitere Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen den Kleinstädten zu koordinieren und weiterzuentwickeln. Kleinstädte spielen für die Funktionalität und die Lebensqualität insbesondere in ländlichen Räumen eine wichtige Rolle. Die Etablierung einer Kleinstadtakademie bietet ein großes Potenzial, strukturschwache und ländliche Räume zu stärken und darüber hinaus den spezifischen Bedarfen und Wünschen von Kleinstädten mehr Aufmerksamkeit und Gehör zu verschaffen“, so Hermann weiter.

 

Hintergrund Kleinstadtakademie

Über 2.100 Kleinstädte in Deutschland waren im Mai 2023 aufgerufen, sich um den Standort der Kleinstadtakademie zu bewerben. Eine Jury unter dem Vorsitz von Elisabeth Kaiser, parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, sollte die Auswahl treffen. Der Jury gehörten Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, des Deutschen Städtetages, aus der Wissenschaft sowie von Bund und Ländern an. 

Für die Errichtung der Geschäftsstelle Kleinstadtakademie stehen im Bundeshaushalt 2024 bis zu 2 Millionen Euro im Einzelplan des BMWSB zur Verfügung. In der Aufbauphase wird die Stadt Wittenberge zudem durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fachlich und organisatorisch unterstützt. 

 

 

 

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