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Wittenberge erhält Städtebaufördermittel in Höhe von 5,5 Millionen Euro


Bild zur Meldung: Guido Beermann (2.v.r.) übergibt die Fördermittel an Dr. Oliver Hermann (2.v.l.) nach dem Rundgang mit Torsten Diehn (1.v.l.) und Gordon Hoffmann (1.v.r.) im Historischen Lokschuppen | Foto: Franziska Lenz



Am 21. Dezember war Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg in Wittenberge zu Gast. Der Minister hat Fördermittelbescheide für Mittel der Städtebauförderung in Höhe von rund 5,5 Millionen Euro übergeben. Bürgermeister Dr. Oliver Hermann und der Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH (WGW) Torsten Diehn gingen bei einem kleinem Rundgang vom Bahnhof durch die Nedwigstraße über das Jahnschulviertel bis hin zum SOS Kinderdorf auf wesentliche Vorhaben ein, die mit den Fördermitteln realisiert werden sollen. Dazu zählen neben der Sanierung des Bahnhofsempfangsgebäudes, vor allem die Gestaltung des Bereiches Nedwigstraße sowie des Bereiches der nördlichen Bahnstraße.

 

Die Nedwigstraße ist künftig als gemeinsame Freifläche – Spielstraße – geplant; die bestehenden vorwiegend sozialen Einrichtungen wie zum Beispiel die Jahnschule, das Bürgerzentrum und das SOS Kinderdorf sollen näher zusammengeführt werden. Die Freifläche um das Kinderjugend- und Kulturzentrum (Kijukuz) wird ebenfalls gestaltet, die Baracke soll zurückgebaut werden. Die Planungen dazu finden im kommenden Jahr statt, die Umsetzung dann in 2024.

 

Auch die nördliche Bahnstraße erfährt im Rahmen dieser Förderung eine Aufwertung, Flächen sollen entsiegelt und eine Begrünung erreicht werden. Weiterhin wird die Unterstützung des Wittenberger Interessenrings als Innenstadtmanagement fortgeführt und es findet die planerische Vorbereitung des im Rahmen der LAGA konzeptionierten Innovationsquartiers statt. Am Ende des Rundgangs gab es einen kleinen Halt im Historischen Lokschuppen inkl. kurzer Führung. Hier übergab Minister Guido Beermann die Fördermittelbescheide dann offiziell an Bürgermeister Dr. Oliver Hermann.

 

Minister Guido Beermann: „Es ist ein echtes Ereignis in Wittenberge zu sein. Hier entdeckt man immer etwas Neues. Der Verein im Lokschuppen ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich in Wittenberge alles gut ergänzt. Die Verwaltung identifiziert Projekte und geht sie mit viel Engagement an. So zeigen die Fördermittel auch – es geht vorwärts!“ Beermann hob die gute Zusammenarbeit der Stadtverwaltung mit seinem Ministerium hervor und zeigte sich erfreut über die zukunftsweisenden Investitionen – vor allem mit Blick auf die LAGA 2027. Ebenfalls bedankte er sich bei Gordon Hoffmann als Landtagsabgeordneten, der sich immer stark für seinen Wahlkreis einsetze.

 

Bürgermeister Dr. Oliver Hermann: „Die Städtebauförderung ist ein zentraler Baustein für die Sanierung des Bahnhofs, sie deckt knapp die Hälfte der Investivkosten ab. Aber ich freue mich auch, dass der Bereich der Nedwigstraße und der nördliche Teil der Bahnstraße dank der Fördermittel entscheidende Aufwertungen erfahren können. Das sind sozusagen die ersten Mittel, die wir für die LAGA einsetzen werden. Die Besucher erhalten hier einen ersten wichtigen Eindruck von Wittenberge – auf dem Weg zum LAGA-Kerngelände – und der soll überzeugen!“


Die Landes- und Bundesmittel, die sich aus verschiedenen Programmen zusammensetzen, stehen der Stadt Wittenberge in den Jahren 2023 bis 2026 zur Verfügung.

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