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Corona: aktuelle Infos

Wittenberge

Aktuelle Informationen:

 

Coronavirus - Informationen für die Bevölkerung (aktueller Inzidenzwert, Fälle in den Städten - Landkreis Prignitz)

 

06. April

Landeskabinett beschließt Distanzunterricht in weiterführenden Schulen und Ausweitung der Teststrategie

 

Das Kabinett der Landesregierung hat am 6. April über das weitere Vorgehen in Schule und Kita nach den Osterferien und die dafür notwendigen Änderungen in der Eindämmungsverordnung beraten. Angesichts des Infektionsgeschehens starten die weiterführenden Schulen - mit Ausnahme der Abschlussklassen - ab dem 12. April im Distanzunterricht. Der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 6 der Primarstufe erfolgt auch nach den Ferien im Wechselmodell. Die Kitas bleiben geöffnet, und die Eltern werden weiterhin gebeten, soweit möglich ihre Kinder zu Hause zu betreuen.

 

Die wichtigsten Punkte im Einzelnen:

 

  • Der Unterricht an den weiterführenden Schulen erfolgt ab dem 12. April im Distanzunterricht. Davon ausgenommen sind die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen, die Schülerinnen und Schüler im letzten Ausbildungsjahr des jeweiligen beruflichen Bildungsgangs sowie die Schülerinnen und Schüler der Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Diese verbleiben im Wechselmodell.

 

  • Der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 6 in den Grundschulen erfolgt wie vor den Ferien im Wechselmodell.

 

  • Die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht bleibt zunächst aufgehoben.

 

  • Die Durchführung von Prüfungen an den Schulen, schulische Testverfahren und Prüfungen nach der Handwerksordnung und dem Berufsbildungsgesetz in den Räumen von Schulen bleiben zugelassen.

 

  • Nachdem das Personal an Kitas und Schulen bereits seit Monaten die Möglichkeit hat, sich anlasslos testen zu lassen, sollen nun auch Schülerinnen und Schüler zweimal wöchentlich getestet in die Schule kommen. Ausreichend Tests sind in den Ferien an die Schulen ausgeliefert worden. Die Tests werden in der Regel - wie vor den Ferien vereinbart - in den Familien durchgeführt.

 

  • Ab Montag, 19. April, gilt die Testpflicht. Das heißt: Ab dem 19. April ist die Durchführung der Tests Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht/Wechselunterricht.

 

  • An volljährige Jugendliche können die Tests zur Durchführung direkt ausgehändigt werden. Eltern und Erziehungsberechtigte können für minderjährige Schülerinnen und Schüler die Selbsttests abholen oder der Schule erlauben, diese den Kindern mitzugeben.

 

  • Schülerinnen und Schüler, die nicht zweimal wöchentlich einen negativen Test vorlegen, werden automatisch im Distanzunterricht beschult. Der Nachweis bei Selbsttests kann über ein von den Eltern bzw. den volljährigen Schülern ausgefülltes Formular erbracht werden. Dieses wird den Schulen/Familien zeitnah zur Verfügung gestellt.

 

Kindertagesbetreuung:

 

  • Die Kitas bleiben geöffnet. Er wird erneut an die Eltern appelliert, zur Reduzierung der Kontakte ihre Kinder nach Möglichkeit selbst zu betreuen. Die Teststrategie an Kitas wird durch den Einsatz von Selbsttests für Kinder ergänzt. Diese sind nicht verpflichtend. Für die Teststrategie der Kitas werden zur Unterstützung der Träger durch das Land Selbsttests bestellt und zur Verfügung gestellt.

 

 

31. März

Landeskabinett passt Corona-Verordnung an

 

Die Landesregierung hat am 30. März die angekündigte Änderung der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungs-verordnung vorgenommen und aufgrund der dynamischen Infektionsent-wicklung entschieden, vorerst nicht mit Modellprojekten zu starten. Die neue Verordnung gilt bis einschließlich 18. April. Die wichtigsten Punkte der Eindämmungsverordnung sind:

 

  • Für Kreise und kreisfreie Städte gilt weiterhin eine klare Notbremse ab Überschreiten des 100er-Inzidenzwertes an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Diese wird durch eine nächtliche Ausgangsbeschränkung ergänzt. Die Ausgangsbeschränkung gilt im Zeitraum von Donnerstag (1. April) bis Montag (5. April). Sie beginnt jeweils um 22 Uhr und endet um 5 Uhr des Fol-getages. Ausnahmen gibt es – analog zur Regelung im Dezember – nur für triftige Gründe.

 

  • Vom 1. April bis Ostermontag 24.00 Uhr gilt: Unabhängig von den 7-Tage-Inzidenzen sind private Zusammenkünfte mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts, insgesamt jedoch mit höchstens fünf Personen erlaubt. Kinder bis 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Hier wird die Notbremse also über die Osterfeiertage etwas gelockert.

 

  • Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben auf der Grundlage eines individuellen Testkonzepts sicherzustellen, dass alle Beschäftigte mindestens an einem Tag pro Woche einen Corona-Test (Schnell- oder Selbst-test) absolvieren können.

 

  • Wenn Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden müssen, ist das nun auch in elektroni-scher Form per Smartphone-App möglich (z. B. Luca-App.)

 

  • In Pflegeeinrichtungen, diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gilt künftig keine Personengrenze für Besuche sofern:
  • mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner seit mindestens zwei Wochen den vollen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus erhalten haben,
  • die Beschäftigten die Möglichkeit zur Impfung hatten und
  • in der Einrichtung aktuell kein Corona-Ausbruch vorliegt.

 

Pressemitteilung zur weiteren Veränderung der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (31. März 2021)

 

29. März

Drei Tage Inzidenz über 100 - Einschränkungen ab 30. März 2021

 

Am 30.03. 21 tritt die durch das Land Brandenburg angeordnete regionale Notbremse im Landkreis Prignitz in Kraft. Der Landkreis Prignitz stellte am 29. März 2021 fest, dass die 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wurde.

Damit müssen die Lockerungen, die seit 8. März 2021 galten, teilweise wieder zurückgenommen werden. Grundlage dafür ist die aktualisierte 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (§ 26, Absatz 2) vom 19. März 2021.

 

Somit gelten ab 30. März 2021 im Landkreis Prignitz für mindestens 14 Tage folgende Einschränkungen, welche unmittelbar aus der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg angeordnet sind :

 

Aufenthalt im öffentlichen Raum, Feiern, Zusammenkünfte

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushaltes und mit einer weiteren haushaltsfremden Person gestattet.
  • Die Durchführung von privaten Feiern und Zusammenkünften sowie sonstigen Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit einer weiteren haushaltsfremden Person gestattet.

 

Osterregelung

 

Für Ostern ist eine erweiterte Kontaktregelung vorgesehen, aber noch nicht von der Landesregierung beschlossen. Vorgesehen ist, dass private Zusammenkünfte in dieser Zeit im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit einem weiteren Haushalt möglich sind, jedoch beschränkt auf maximal fünf Personen. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Paare gelten als ein Haushalt.

(Die Hinweise zu Ostern gelten vorbehaltlich einer geänderten Eindämmungsverordnung für Brandenburg. Achten Sie bitte auf die entsprechenden Informationen, die vom Land Brandenburg diesbezüglich herausgegeben werden.)

 

Sport unter freiem Himmel, Museen, Bibiotheken usw.

 

  • Auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel ist der Individualsport auch für Kinder nur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts zulässig.
  • Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive und öffentliche Bibliotheken sind für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

Großhandel, Geschäfte und mehr

 

Es dürfen nur der Großhandel und folgende Verkaufsstellen des Einzelhandels geöffnet bleiben:

 

  • Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte
  • Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Babyfachmärkte
  • Buchhandel sowie Zeitungs- und Zeitschriftenhandel
  • Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte;
  • Baufachmärkte
  • Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte;
  • landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln
  • Tankstellen
  • Tabakwarenhandel
  • Verkaufsstände auf Wochenmärkten beschränkt auf die für den stationären Einzelhandel nach der 7. SARS-CoV-2-EindV zugelassenen Sortimente
  • Banken und Sparkassen sowie Poststellen
  • Optiker und Hörgeräteakustiker
  • Reinigungen und Waschsalons
  • Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge
  • Abhol- und Lieferdienste

 

Kitas, weiterführende Schulen, körpernahe Dienstleistungen

 

Eine Schließung von Kindertagesstätten und weiterführenden Schulen ist zurzeit nicht vorgesehen. Ebenso sollen körpernahe Dienstleistungen wie z. B. in Friseurbetrieben nach den geltenden Regelungen erlaubt bleiben. Hier gilt hier weiter der § 9 der aktuellen Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg, der die Ausführung körpernaher Dienstleistungen unter Auflagen zulässt.

 

Verstöße

Vorsätzliche und fahrlässige Verstöße gegen die in Punkt 1 – 6 der Siebten SARS-CoV-2 – Eindämmungsverordnung (in der aktuellen Fassung) angeordneten Schutzmaßnahmen werden als Ordnungswidrigkeiten geahndet.

Ordnungswidrigkeiten können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden (gesetzliche Grundlagen: §§ 73 Abs. 1 a Nr. 24 Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit § 25 Abs. 2 und 3 der Siebten SARS- CoV-2- Eindämmungsverordnung).

Die Regelsätze der Geldbußen wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 25 Abs. 2 der Siebten SARS- CoV-2 - Eindämmungsverordnung sind als Anlage zur Verordnung unter folgendem Link veröffentlicht.

 

Weitere Entwicklung

Der Landkreis gibt in seinem Internetauftritt sowohl die aktuellen Inzidenzzahlen als auch die Aufhebung der angeordneten Maßnahmen öffentlich bekannt.

Da die Maßnahmen für mindestens 14 Tage gelten, kann das frühestens nach dem 12. April 2021 erfolgen. Sollte keine Verbesserung eintreten, verlängern sich die Maßnahmen um eine weitere Woche.

 

 

26. März

Landeregierung beschließt neue Verordnung am Dienstag, den 30. März

 

Die Brandenburger Landesregierung wird voraussichtlich am Dienstag, dem 30. März, eine Aktualisierung der Corona-Verordnung beschließen. Vorgesehen sind weitere Maßnahmen zur Eindämmung aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens. Dies gilt insbesondere für das private Umfeld sowie den Arbeitsbereich. Geplant sind aber auch Festlegungen, um im Rahmen regionaler oder lokaler Modellprojekte zum Beispiel kulturelle Veranstaltungen durchführen zu können.

 

24. März

Kreisliches Termintool für Schnelltests freigeschaltet

 

Bürgerinnen und Bürger können ab sofort auch das kreisliche Termintool nutzen, um einen Termin für einen Schnelltest bei den insgesamt 16 Einrichtungen des Landkreises Prignitz zu buchen. Die dran teilnehmenden Anbieter erfährt man hier. Für Bürgerinnen und Bürger, die die Terminbuchung des Landkreises aus technischen Gründen nicht in Anspruch nehmen können, besteht die Möglichkeit, sich über die Hotline des Landkreises unter der Telefonnummer 03876 713-313 einen Termin geben zu lassen.

Unabhängig davon kann man sich auch an die Anbieter direkt wenden, mitunter wird der Schnelltest ohne Termin angeboten.


Die auf der Website veröffentlichten Anbieter testen lediglich Bürgerinnen und Bürger ohne Symptome (= asymptomatisch). Haben Bürger Symptome, werden sie gebeten, sich an ihren Hausarzt zu wenden. Tests können auch in Arztpraxen durchgeführt werden, sofern der entsprechende Arzt über Kapazitäten verfügt. Jeder Arzt ist gem. Testverordnung generell zur Durchführung von Testungen befugt, sodass keine Beauftragung durch den Landkreis erforderlich ist.

 

21. März

Pflicht zum Präsenzunterricht ausgesetzt

 

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat am 21. März die Pflicht zum Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen mit Ausnahme der Abschlussklassen ausgesetzt. Damit können bis zu den Osterferien die Eltern und Erziehungsberechtigten entscheiden, ob die Kinder vor Ort am Unterricht teilnehmen. Das von den Schulen jeweils gewählte Modell des Wechselunterrichts bleibt bis zu den Osterferien weiter bestehen.

Die Schulen wurden über die Änderung der Schulorganisation kurzfristig informiert. Wenn Eltern sich entscheiden, die Kinder nicht zur Schule zu schicken, werden sie gebeten, die Schulen entsprechend zu informieren. Abwesenheiten der Schülerinnen und Schüler aus diesem Grund werden nicht als unentschuldigte Fehlzeiten gewertet.

 

18. März

Neue Festlegung ab Inzidenz über 100

 

Für Brandenburgs Kreise und kreisfreie Städte gilt ab Montag eine verschärfte Festlegung zur Eindämmung der Corona-Pandemie: Sobald dort der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird, müssen regional Einschränkungen für mindestens 14 Tage vorgenommen werden. Die  Eindämmungsverordnung wird dementsprechend geändert.

 

Konkret bedeutet das in betroffenen Kreisen / kreisfreien Städten:

 

  • Die 2-Haushalte-Regelung wird wieder umgestellt auf: 1 Haushalt + eine haushaltsfremde Person (Kinder bis 14 Jahren sind ausgenommen)

 

  • Der Einzelhandel wird geschlossen (außer Abholmöglichkeiten); nicht geschlossen wird der Einzelhandel des täglichen Bedarfs

 

  • Individualsport auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel wird auf maximal 2 Personen bzw. die Personen des eigenen Haushalts beschränkt.

 

  • Kindersport in Gruppen wird vollständig untersagt.

 

  • Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive und öffentliche Bibliotheken werden für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

 

 

16. März

 

Impfzentrum in Perleberg eröffnet

 

Das Impfzentrum Perleberg startete am 16. März mit einer Impfstraße, am 17. März sind es zwei und ab dem 18. März dann drei Impfstraßen. Sobald die ersten Zweitimpfungen erfolgen, wird die Kapazität auf sechs Impfstraßen verdoppelt. Je Impfstraße sind 96 Impfungen pro Tag möglich.

 

Aktuell können impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger Termine für eine Impfung im Impfzentrum Perleberg telefonisch über die Hotline 116117 buchen. Die Online-Terminvereinbarung über das zentrale Buchungsportal www.impfterminservice.de ist ebenfalls ab sofort möglich.

 

Darüber hinaus erhalten Bürgerinnen und Bürger im Alter von über 80 Jahren, die noch nicht geimpft wurden, einen persönlichen Brief mit einer Sonderrufnummer, über die sie ihren individuellen Impftermin vereinbaren können.

 

 

Bürgertestungen seit 15. März

 

In Umsetzung der in dieser Woche in Kraft getretenen Testverordnung des Bundes ist es dem Landkreis gelungen, dezentral in 13 Einrichtungen Teststellen für Schnelltests (PoC-Antigen-Tests) den Bürgerinnen und Bürgern anzubieten.

 

Übersicht aller Teststellen im Landkreis

 

Merkblatt mit Informationen für den Fall eines positiven Testergebnisses

 

Das Kreiskrankenhaus Prignitz bietet seit Montag, 15.03. an zwei Standorten die sogenannten Bürgertestungen mit Antigen-Tests auf SARS-CoV2 an. Dieses Angebot ist ein zusätzlicher Service für die Prignitzer Bürger. Diese Testungen werden angeboten:
 
Perleberg
Ärztehaus am Krankenhaus, Dobberziner Str. 94, 2. OG
Montag – Freitag
13:00 – 14:30 Uhr
 
Wittenberge
Gesundheitszentrum, Perleberger Str. 139, 1. OG
Dienstag | 08:00 – 10:00 Uhr
Mittwoch | 08:00 – 10:00 Uhr und 12:30 – 13:30 Uhr
Donnerstag | 08:00 – 10:00 Uhr
 

5.März

Aktuelle Eindämmungsverordnung:

 

Das Kabinett der Landesregierung hat sich am 5. März auf das weitere Vorgehen in Sachen Corona verständigt. Demnach soll der Lockdown bis zum 28. März verlängert werden. Zeitgleich erfolgen Öffnungsschritte. Die entsprechende Eindämmungsverordnung ist am 6. März beschlossen worden.

 

Dritte Verordnung zur Änderung der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 8. April

 

Zweite Verordnung zur Änderung der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 30. März 2021

 

Verordnung zur Änderung der siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (19.März 2021)

 

Pressemitteilung des Landes Brandenburg zur siebenten Eindämmungsverordnung (5. März 2021)

 

Siebte Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Vom 6. März 2021)

 

Die wichtigsten Punkte:

 

  • Private Zusammenkünfte sind mit dem eigenen Haushalt und einem weiteren Haushalt möglich, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt. Kinder bis 14 werden dabei nicht mitgezählt.

 

  • Schule: Für die Klassen 1 bis 6 in der Primarstufe begann der Unterricht bereits am 22. Februar 2021 im Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht. Ab dem 15. März 2021 erfolgt der Unterricht dann auch an den weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, den Oberstufenzentren, den Schulen des Zweiten Bildungswegs sowie an den Förderschulen „Lernen", „Körperliche und motorische Entwicklung", „Sehen" und „Hören" im Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht.

 

  • Der bisher von der Schließungsanordnung betroffene Einzelhandel kann für Termin-Shopping-Angebote („Click & Meet") öffnen. Dies wird jedoch auf eine Kundin / einen Kunden bzw. einen Hausstand pro angefangene 40 Quadratmeter Verkaufsfläche begrenzt. Notwendig: Vorherige Terminbuchung und Kontaktnachverfolgung.

 

  • Baumärkte können öffnen.

 

  • Für Gartenmärkte und Floristikbetriebe entfällt die 50-Prozent-Regel zur Außenverkaufsfläche.

 

  • Körpernahe Dienstleistungen wie zum Beispiel Kosmetik-, Tattoo- und Sonnenstudios können unter Auflagen öffnen. Sofern keine Maske getragen werden kann, müssen Kundinnen und Kunden einen tagesaktuellen bestätigten negativen COVID-19 Schnelltest vorweisen oder vor Ort einen Selbsttest machen.

 

  • Auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel ist kontaktfreier Sport mit bis zu zehn Personen in dokumentierten Gruppen erlaubt. Für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren ist gemeinsamer Sport in einer Gruppe bis zu 20 Personen (zuzüglich Aufsichtspersonal) gestattet.

 

  • Museen, Gedenkstätten, Galerien, Planetarien, öffentliche Bibliotheken können unter Auflagen (z.B. vorherige Terminvergabe) öffnen.

 

  • Notbremse: Übersteigt die 7-Tage-Inzidenz für mindestens drei Tage in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt den Wert von 200 werden wieder schärfere Kontaktbeschränkungen und Maßnahmen festgesetzt.

 

Weitere Informationen:

 

 

  • Die MitarbeiterInnen der Beratungsstelle für Zuwanderer in Wittenberge bitten um Verständnis, dass persönliche Beratungen derzeit nur noch nach vorheriger telefonischer Anmeldung durchgeführt werden können. Die Anmeldung kann erfolgen unter: 03877/ 56 42 26 33 oder

 

  • Die Einkaufshilfe für Menschen besonderer Risikogruppen und Personen in Quarantäne ist weiterhin zu erreichen unter der Telefonnummer 03877/ 56 42 26 36. In dringenden Fällen ist die Einkaufshilfe auch über die Handynummer 0152/ 22 65 7058 erreichbar.

 

  • Die Stadtverwaltung Wittenberge bittet auch im neuen Jahr alle BesucherInnen des Rathauses darum, vorab telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Dies ist unabhängig vom Anliegen des Besuches und betrifft sowohl das Bürgerbüro, als auch die restliche Verwaltung. Mit der Voranmeldung sollen Ansammlungen von BürgerInnen im Rathaus vermieden werden. Termine können unter folgender Telefonnummer vereinbart werden:  (03877) 951 0

 

 

 

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hotline des Landkreises:

 

03876 713 313

 

 

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Kontakt
 

Stadtverwaltung Wittenberge

August-Bebel-Straße 10

19322 Wittenberge

 

Tel.: (03877) 951 0

Fax: (03877) 951 123

E-Mail:

 
 
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Bitte vereinbaren Sie einen Termin!

Montag  8:30-12:00  und 13:00- 16:00 Uhr
Dienstag  8:30-12:00  und 13:00- 18:00 Uhr
Mittwoch  geschlossen
Donnerstag  8:30-12:00  und 13:00- 16:00 Uhr
Freitag  8:30-12:00 Uhr

 

 
 
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