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Grüne Route

Grüne Route

 

Hier können Sie sich einen Film über die "Grüne Route" ansehen.

 

Schüler vom Marie-Curie-Gymnasium  haben die "Grüne Route" als  Projekt-Tracks in einen neuen GPSies-Benutzer überführt den Link dazu finden Sie hier dieser führt Sie  auch auf den neuen GPSies-Account.

 

Wie wäre es mit einem etwas anderen Stadtbummel? Entlang eines Pfades jenseits der Geschäftsstraßen, der an den grünen Oasen der Stadt vorbeiführt. Ein Ginkgo-Blatt weist den Weg.
 
Die grüne Route beginnt am Bahnhof und zieht sich über einen zusammenhängenden Grüngürtel durch die Stadt. Am Startpunkt bietet sich dem Betrachter eine neu angelegte Grünfläche mit Trauerbuchen, Ginkgobäumen und Spitzahorn auf dem Bahnhofsvorplatz.

 

Vorbei am neu gestalteten Goetheplatz geht es direkt in den Clara-Zektin-Park mit seinen wertvollen Baumbeständen, blauen Szillawiesen, Statuen und Denkmälern. Die Kronen der hohen Platanen sind von Saatkrähen besiedelt, deren natürlicher Lebensraum zunehmend zerstört wird.
 
Die grüne Route verläuft vorbei am alten Wasserturm über den idyllischen Waldfriedhof zum Schwanenteich und anschließend zum Friedensteich. Das Areal hier zeigt Reste der Sanddünen, die einst prägend für die Namensgebung der Stadt waren und später bewaldet wurden. Eine beeindruckende Artenvielfalt an Flechten und Moosen weist dieses Biotop und Bodendenkmal aus.

 

Über den Klärenweg führt die Route auf den Elbdeich. Von hier aus lässt der wunderschöne Blick über den mächtigen Fluss in die faszinierende Elblandschaft den Spaziergänger innehalten. Im Schaugarten "Alte Kläranlage" präsentiert sich die reichhaltige Flora der Umgebung.

 
Vorbei am Sportboothafen geht es in die Altstadt Wittenberges. Hier sind einige stadtbildprägende, als Naturdenkmäler ausgewiesene alte und seltene Bäume zu entdecken, darunter eine Kaukasische Flügelnuss, eine Hängebuche oder Stieleichen.

Beliebte Plätze in der Stadt zeigen außergewöhnliche und individiuelle Grüngestaltungen. Ein Schmuckstück ist der Platz der Freiheit mit verschiedenen einheimischen und Fremdgehölzen. Eine Besonderheit sind die 24 alten Ginkgobäume am Heinrich-Heine-Platz, Exoten, die auch als Heilpflanzen gelten.

 

 

Platz der Freiheit

Platz der Freiheit

 

Durch die beiden Stadtparks geht es langsam zurück zum Ausgangspunkt der Tour, dabei lohnt sich ein Abstecher in das Jahnschulviertel, eines der größten erhaltenen Jugendstilviertel Norddeutschlands. Grünflächen mit jungen Linden und Rotdorn bieten hier Ruhepunkte zum Wohlfühlen.
 
Die Wandertour zeigt die vielen Gesichter der Stadt, die durch über 7000 Bäume und etwa 30 Hektar öffentliche Grünflächen sowie weit reichende Stadtwälder geprägt sind. Diese gilt es auf der grünen Route zu entdecken.
 

Die grüne Vielfalt Wittenberges lässt sich auf einer Gesamtstrecke von 10,5 km erkunden. Bitte folgen Sie der Ausschilderung, am Bahnhof beginnend.

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