Wichtige Ansiedlung in Wittenberge: MV Pipe stellt sich vor

Wittenberge, den 11. 03. 2021

René Löffler, Werkleiter von MV Pipe Technologies, stellte am 10. März das Unternehmen im Wittenberger Gewerbegebiet Nord vor. MV Pipe, eine Tochter der Minimax Gruppe, ist seit über vier Jahren in Wittenberge. Am Standort entstehen aus einfachen Stahlrohren maßgeschneiderte Verteiler- und Strangrohre für Feuerlöschanlagen. Einen Einblick bekamen Bürgermeister Dr. Oliver Hermann, Uwe Büttner von der Wirtschaftsfördergesellschaft, Wittenberges Wirtschaftsförderer Christian Fenske und Stadtverordnetenvorsitzender Karsten Korup bei einem Rundgang. Bis zu 3000 Rohre am Tag werden im Werk gefertigt Die Jahreskapazität liegt laut René Löffler bei 15.000 Tonnen. Für dieses Jahr seien 11.000 Tonnen als Ziel anvisiert. Rund 100 MitarbeiterInnen arbeiten derzeit am Standort im Drei-Schichtsystem. Die Zahl soll perspektivisch noch wachsen. Hierfür bildet das Unternehmen auch selbst in den Bereichen Logistik, Mechatronik und Elektronik aus. Abnehmer der Fertigungen sind vor allem Kunden in Deutschland und Europa.  

Wir sind stolz, dass wir die Ansiedlung bekommen haben, sagte Bürgermeister Dr. Oliver Hermann am 10. März. Auch im Hinblick auf die Anstrengungen, die die Stadt und auch der Landkreis unternommen hatten, um das Unternehmen nach Wittenberge zu holen. MV Pipe sei eine der wichtigen Ansiedlungen der vergangenen Jahre, so der Bürgermeister weiter. Andreas Ditten vom Geschäftsbereich Wirtschaft des Landkreises wünschte dem Unternehmen Erfolg und verwies auf die gute Verkehrsinfrastruktur als Argument für den Wirtschaftsstandort. Diese werde sich durch den Bau der A14 noch verbessern. Bahnseitig hoffen Stadt und Landkreis auf eine noch bessere Anbindung im Zuge des Deutschlandtakts.

 

Bild zur Meldung: Werkleiter René Löffler mit Bürgermeister Dr. Oliver Hermann I Foto: Martin Ferch

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