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Gästebuch

81: E-Mail
21.04.2014, 10:39 Uhr
 
Ja, es ist schön, wenn man der Heimat den Rücken gekehrt hat und aus der Ferne, in der man nun das große Glück gefunden hat, meckern kann .
Die Fehler der Kleingärtner sind Mittwochs und Sonnabends in der Stadt zu erleben. Ja, es stinkt und alle haben sich daran gewöhnt,wie schön . Eine Änderung ist nicht gewollt,warum auch.
Die einen sind in den Gärten und lassen es stinken und die anderen meckern oder fahren mal weg, wo es hoffenrlich nicht stinkt.
Wenn sich Leute gegen die braune Pest wehren , ist das schlecht ?
Die Vergangenheit war nicht nur SED und FDJ .
War ja alles nur Zwang und Diktatur,oder nicht ?

Wie schön, wenn man die bitterböse Vergangenheit aus der Ferne betrachten kann . Sicher aus dem achso goldenen Westen . Wer seine Heimat nicht mehr liebt, sollte doch wegbleiben .

MfG Sieghgfried Stroede
 
80: E-Mail
15.04.2014, 11:08 Uhr
 
05.04.2014 ,Berühmt kann man auf vielerlei verschiedener Möglichkeiten werden .Wittenberge hat es durch Demos ,Lings gegen Rechs oder auch umgekehrt geschafft .Traurigkeit macht sich bei mir breit wenn ich im YouTube sehe wie Kinder in mitten von Polizei und Demonstranten Angst haben .Diese Kinder werden bereits jetzt auf Hass und Gewalt vorbereitet. Früher habe Ich gerne meine alte Heimatstadt besucht .Jetzt bin Ich da etwas zurückhaltender geworden .Vielleicht ist es der Wandel der Zeit. Aber Ich bin doch froh das ich es geschafft habe damals alles hinter mir zu lassen und wo anders neu an zu fangen .
Eine Heimat wo Rechtes gut verbreitet oder Linke ihre alte Vorherrschaft wieder spiegeln ,ist nicht mehr Heimat .Ich glaube das eine Stadt die Ihre Abwanderung der noch etwas nachdenklichen Bürger , nicht mehr Aufhalten kann ,auch nicht durch Gardienen an Fenstern von Wohnungen, die seit mehreren Jahren unbewohnt sind ,retten wird .Die Wahrheit ,die Hoffnungslosigkeit und die Erkenntnis nicht aus Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben, wird eine Stadt wie Wittenberge irgendwann ,keine Zukunft haben .
Schade ,Vielleicht gibt es ja auch noch gutes über die Stadt Wittenberge zu berichten .Ich werde aufmerksam die nächsten Monate meine alte Heimat beobachten .Besuchen ?, mal sehen .
Ich hoffe das dieser Text ,einige zum Nachdenken bewegt und Nicht nur hier Texte wie Kleingartenbesitzer und ihre
Fehler zu lesen seien werden .
Sondern auch mal Texte von Menschen die noch etwas verändern wollen.
Gehen oder Bleiben .Rechte oder Linke ?Warum Nicht eine Eigene Position beziehen und gemeinsam Veränderungen schaffen .Neue Iden sind gefragt .
Ihr Uwe W. Kraft
 
79: E-Mail
05.04.2014, 22:00 Uhr
 
Ich finde es gut wenn die Jugend weiß ,das es Leüte gibt die wissen wie die verganhenheit war . Doch wie file ,waren früher seber FDJ GST SED .Mann solte Tolerant sein ,und hand in dand gehen.So lernd mann sich besser versten.Auch wenn wir heute wider lernen müssen haste was dann biste was haste nichts dann biste nichts.
 
78: Horst
14.03.2014, 08:18 Uhr
 
Wittenberge stinkt!
 

Bearbeitet am 14.03.2014

77: E-Mail
05.02.2014, 06:47 Uhr
 
Als Alleinunterhalter und Party Dj war ich bei ihnen in der Stadt im Pfarrheim. Ich durfte Ihre Stadt 2 Tage kennen lernen und war von den tollen Plätzen und vor allem den kleinen Lokalen in der malerischen Ortskern Innenstadt begeistert.
gerne wieder
gruß KARL
http://www.Alleinunterhalter-NRW.info
 
76: E-Mail
19.01.2014, 08:51 Uhr
 
Hallo Wittenberge

Als ehemaliger Wittenberger suche ich für ein Klassentreffen des Abschlußjahrgangs 1967 der 10a an der POS II die Mitschüler Wolfgang Pey und Bernd Zander.
Gibt es jemanden der da helfen kann ?
 
75: Internetredaktion
12.12.2013, 12:44 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Walter,
vermutlich sind Ihnen die Fakten für den Wechsel des Betreibers der Festspielbühne nicht umfänglich bekannt.
Zur Klärung deshalb eine kurze Erläuterung aus Sicht der Stadt Wittenberge:
Die Elblandbühne befindet sich im Eigentum der Gesellschaft Elblandfestspiele e. V.. Aus diesem Grund obliegt die Entscheidung über die Vermarktung der Bühne ausschließlich diesem Verein.
Der Kultur-, Sport- und Tourismusbetrieb der Stadt Wittenberge hatte die Koordinierung von Veranstaltungen auf dieser Bühne vorübergehend als zusätzliche Leistung für den Verein übernommen.
 

Bearbeitet am 12.12.2013

74: E-Mail
10.12.2013, 17:00 Uhr
 
Neuer Betreiber der Festspielbühne

Wann hat sich die Stadt Wittenberge ganz an dieses Unternehmen verkauft? Warum werden wir Bürger, unter Androhung von rechtlichen Schritten,nicht einfach dazu verdonnert, nur deren Einrichtungen zu besuchen? Oder enteignet doch einfach die Konkurrenz!
 
73: E-Mail
20.11.2013, 19:14 Uhr
 
Guten Tag,

seit Jahr und Tag habe ich nun den nPA von unserer Stadtverwaltung bekommen. Wann kann ich diesen in unserer Verwaltung benutzen? Lesegerät ist vorhanden.
Gruß G. Pingel
 

Bearbeitet am 21.11.2013

72: E-Mail
19.10.2013, 14:54 Uhr
 
Die Zeit des Qualmes ist gekommen .

Wie alle Jahre wieder und mit stillschweigender Duldung der Stadtverwaltung, dürfen die Kleingartenbesitzer wieder blauen Dunst 2 mal in der Woche verbreiten . Als Verbrennen kann das ja nicht bezeichnet werden . Qualmen aus allen Parzellen .
Das schöne Wetter wäre bestens geeignet, das zur Verbrennung bestimmte Material zu trocken, aber nein, das feuchte Zeug wird verqualmt !
Da es sich bei den Kleingärtner um lebensältere Menschen handelt, lautet die Devise : Haben wir schon immer so gemacht. Da kann ja jeder kommen .
Von Lernfähigkeit keine Spur . Soll doch die Stadt im Qualm ersticken. Mein Zeug ist für diese Jahr jedenfalls weg .
Im nächsten Jahr geht es dann von vorne los .

Frage. Wie lange will sich die Stadtverwaltung dieses miese Treiben noch gefallen lassen ? Soll erst die Feuerwehr ausrücken und den Verursachern eine safteig Rechnung stellen ?

Wie weiter mit der Qualmerei in Wittenberge .

Fragt Siegfried Stroede
 

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