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Gästebuch

86: E-Mail
23.09.2014, 02:58 Uhr
 
Wittenberge ich vermisse dich !
 
85: Holger Fischer-Weise
07.09.2014, 09:48 Uhr
 
Bin mit dem Fahrrad einige Tage die Elbe von Hitzacker bis Tangermünde abgefahren und habe einige Unterkünfte aufgesucht. Besonders gefallen hat mir in Wittenberg das preiswerte bed & breakfast 3 Sterne Hotel 'Zum Anker', direkt am Hafen gelegen. Sehr saubere Unterkunft mit einem tollen, nicht zu bewältigenden Frühstück. Bekam das Angebot mir doch belegte Brötchen mitzunehmen, Alufolie inclusive. Die Betreiber, Frau und Herr Bastian, waren sehr zuvorkommend. Auch für das Fahrrad gab es einen abschliessbaren Extraraum.
ps. habe in Deutschland und Österreich bei Radtouren so ca. 200 Unterkünfte kennengelernt.
Glaubt meiner Empfehlung !! 7.9.14
 
84: Dinges
25.08.2014, 09:54 Uhr
 
Ich war mit meiner Mutter 74 Jahre für 4 Tage in Wittenberge. Sie wurde dort geboren und floh mit 8 Jahren. Wir schauten nach ihrer alten Schule und suchten ihr Elternhaus. Es war sehr spannend ihre Geschichten zu hören. Sie war begeistert vom Wachstum und der Sauberkeit der Stadt. Wir wohnten im goldenen Anker den ich nur weiter empfehlen kann. Ein solch liebevolles und gesundes üppiges Frühstück habe ich noch nicht bekommen. Die Familie hat sich die größte Mühe gegeben uns einen schönen Aufenthalt zu bescheren. Es war eine wunderschöne Zeit.Danke
 
83: E-Mail
09.06.2014, 14:26 Uhr
 
Guten Tag,

herzlichen Glückwunsch der Stadt zu einer weiteren wirtschaftlichen Investition mit Austrotherm Dämmstoffe aus Österreich. Jeder geschaffene Arbeitsplatz zählt, auch wenn die Grundstimmung in meiner Heimatstadt weiterhin unter den Bürgern überwiegend negativ ist (finde ich jedenfalls). Ich lebe und arbeite bereits seit 12 Jahren in der Stadt Bielefeld (Ostwestfalen-Lippe). Die Natur mit dem Teutoburger Wald ist wunderbar. Und wenn ich durch die "Grüne Lunge" (Stadtparks, die von den Außenbezirken in die Innenstadt münden) gehe, denke ich auch an den Clara-Zetkin-Park oder dem gegenüberliegenden Stadt-Park...Wenn diese nur so gepflegt sein würden...kann man durchaus Touristen locken (natürlich nicht nur mit vorzeigbaren Parks). Die Stadt Wittenberge hat sich von der Infrastruktur und der Restaurierung ganzer Stadtteile gemausert, da schaut man auch im "Westen" neidisch hin. Auch der Anspruch an Kultur kann sich zeigen lassen...Aber die Ordnung und Pflege von touristischen Punkten- dazu gehören nun auch die verschieden Parks, Grünflächen und einige Straßenzüge lassen schon über Jahre zu wünschen übrig. Liegt dies nur an der leeren Stadtkasse bzw. der zu hoch verschuldeten Kommune? Einmal über den "Tellerrand" schauen ist auch nicht verboten (mit Blick auch auf die Hochwasserkatastrophen). Da muss nicht alles 1:1 übernommen werden.
Gerne komme ich in meine Heimat, wo noch heute Familienangehörige und einige (Schul-) Freunde leben und arbeiten. Der Kontakt bleibt, dafür ist das Heimatgefühl zu groß...Ich wünsche der Stadt weiterhin ein "cleveres Händchen" bei der Verbesserung der Wirtschaftslage.
Grüße aus Bielefeld (Teutoburger Wald)
M. Ebert
 
82: E-Mail
23.04.2014, 22:09 Uhr
 
Hallo Herr Siegfried Stroede
Seiner Heimat den Rücken kehren ,OK,aber wie viele haben es nicht gewagt und sind daran zerbrochen. Ich habe bei meinen Besuchen über die Jahre hinweg ,Menschen in Wittenberge getroffen ,die nicht abgewandert wahren aber zu Ost Zeiten ,voller Stolz über die Straßen gingen, frisch eingekauft im Exquisit Laden in der Bahnstraße , als Ich sie nach Jahren wiedergetroffen hatte,wahren gerade diese Netten Wittenberger ,nur noch den Alkohol, vom Billigsten verfallen.
Auszug aus RBB _Internet ::
Wittenberge soll schöner werden, aber wohin mit den Alkoholikern, Sozialhilfeempfängern und sonstigen "Störenfrieden"? Eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft hat sich eine Lösung ausgedacht. Ein Ghetto am Rande der Stadt.
Ich selber habe diese Bittere Erfahrung gemacht, als man mir, eine Wohnung in diesem
Wittenberge Nord,oder in einem Obdachlosenheim in Wittenberge anbot .
Arbeit in Wittenberge oder Umgebung zu finden ,wahr nur eine Illusion
Nach nicht all zu langer Zeit, bin Ich aus Nord selber ausgezogen und an die Schwimmhalle gezogen , Aber vergebens, dort war das selbe in Grün .
Alleine gelassen und in meiner Hilflosigkeit , packte ich erneut den Entschluss,weg aus diesem Albtraum.
Also tat ich genau das richtige ,Ich packte ein paar Sachen zusammen und ging wieder in den
Westen, Ich schaffte es nach einigen Wochen ,wider eine Wohnung und einen Arbeitsplatz zu bekommen .
Leider ist mir das in Wittenberge nicht gelungen .
Heute bin Ich wie Ich bereits geschrieben habe ,sehr froh darüber ,das ich den Mut fand ,nicht auf zu geben !
Hoffnung sollte nicht alles seien ,was den Menschen bleibt .
Veränderung ist Leben ,aber auch ,um sich zu schauen und noch ,selbst aus der Ferne zu Lesen ,
Das die einen ,es Abriss nennen und die anderen Stadtumbau.
(RBB Meldung , im Internet jede menge ,leider Nichts positives.)
Die Voraussagen für die Prignitz sind ernüchternd: Wittenberge etwa zählt heute noch 18.000 Einwohner, für 2020 prognostiziert das Landesamt für Bau nur noch rund 16.000 Einwohner. Und zehn Jahre später sollen es noch einmal mehr als 3000 Wittenberger weniger sein. Diese Zahlen sind schon lange bekannt, deshalb werden seit mehr als zehn Jahren Plattenbauten im Rahmen des so genannten Stadtumbaus abgerissen. Das Ziel: kompletter Rückbau bis 2030. Seit dem vergangenen Jahr arbeitet das Potsdamer Planungsbüro Ernst Basler & Partner an einem Teilraumkonzept für das Allende-Viertel - denn das Gebiet soll fast vollständig den Baggern weichen.
Sie Schreiben ,
Die Vergangenheit war nicht nur SED und FDJ .
War ja alles nur Zwang und Diktatur,oder nicht ?
Ich kann diese Frage ,persönlich nur so beantworten ,Ich wurde Geschlagen und Misshandelt in der DDR, trotz mehren Fluchtversuche, gelang es mir erst nach der Maueröffnung diesen Ort zu verlassen .
Und trotzdem hatte ich den Wusch ,es doch noch mal zu versuchen , damals im falschen glauben daran das sich etwas geändert hätte .

Ich bin kein Mensch der aufgibt und so trage ich die Hoffnung in mir ,das sich doch noch etwas
in einer Stadt wie Wittenberge ,zum besseren wenden kann.
Ich freue mich auch weiterhin ,über die Meinungen anderer,die eine eigene Position beziehen.
Uwe W. Kraft
 
81: E-Mail
21.04.2014, 10:39 Uhr
 
Ja, es ist schön, wenn man der Heimat den Rücken gekehrt hat und aus der Ferne, in der man nun das große Glück gefunden hat, meckern kann .
Die Fehler der Kleingärtner sind Mittwochs und Sonnabends in der Stadt zu erleben. Ja, es stinkt und alle haben sich daran gewöhnt,wie schön . Eine Änderung ist nicht gewollt,warum auch.
Die einen sind in den Gärten und lassen es stinken und die anderen meckern oder fahren mal weg, wo es hoffenrlich nicht stinkt.
Wenn sich Leute gegen die braune Pest wehren , ist das schlecht ?
Die Vergangenheit war nicht nur SED und FDJ .
War ja alles nur Zwang und Diktatur,oder nicht ?

Wie schön, wenn man die bitterböse Vergangenheit aus der Ferne betrachten kann . Sicher aus dem achso goldenen Westen . Wer seine Heimat nicht mehr liebt, sollte doch wegbleiben .

MfG Sieghgfried Stroede
 
80: E-Mail
15.04.2014, 11:08 Uhr
 
05.04.2014 ,Berühmt kann man auf vielerlei verschiedener Möglichkeiten werden .Wittenberge hat es durch Demos ,Lings gegen Rechs oder auch umgekehrt geschafft .Traurigkeit macht sich bei mir breit wenn ich im YouTube sehe wie Kinder in mitten von Polizei und Demonstranten Angst haben .Diese Kinder werden bereits jetzt auf Hass und Gewalt vorbereitet. Früher habe Ich gerne meine alte Heimatstadt besucht .Jetzt bin Ich da etwas zurückhaltender geworden .Vielleicht ist es der Wandel der Zeit. Aber Ich bin doch froh das ich es geschafft habe damals alles hinter mir zu lassen und wo anders neu an zu fangen .
Eine Heimat wo Rechtes gut verbreitet oder Linke ihre alte Vorherrschaft wieder spiegeln ,ist nicht mehr Heimat .Ich glaube das eine Stadt die Ihre Abwanderung der noch etwas nachdenklichen Bürger , nicht mehr Aufhalten kann ,auch nicht durch Gardienen an Fenstern von Wohnungen, die seit mehreren Jahren unbewohnt sind ,retten wird .Die Wahrheit ,die Hoffnungslosigkeit und die Erkenntnis nicht aus Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben, wird eine Stadt wie Wittenberge irgendwann ,keine Zukunft haben .
Schade ,Vielleicht gibt es ja auch noch gutes über die Stadt Wittenberge zu berichten .Ich werde aufmerksam die nächsten Monate meine alte Heimat beobachten .Besuchen ?, mal sehen .
Ich hoffe das dieser Text ,einige zum Nachdenken bewegt und Nicht nur hier Texte wie Kleingartenbesitzer und ihre
Fehler zu lesen seien werden .
Sondern auch mal Texte von Menschen die noch etwas verändern wollen.
Gehen oder Bleiben .Rechte oder Linke ?Warum Nicht eine Eigene Position beziehen und gemeinsam Veränderungen schaffen .Neue Iden sind gefragt .
Ihr Uwe W. Kraft
 
79: E-Mail
05.04.2014, 22:00 Uhr
 
Ich finde es gut wenn die Jugend weiß ,das es Leüte gibt die wissen wie die verganhenheit war . Doch wie file ,waren früher seber FDJ GST SED .Mann solte Tolerant sein ,und hand in dand gehen.So lernd mann sich besser versten.Auch wenn wir heute wider lernen müssen haste was dann biste was haste nichts dann biste nichts.
 
78: Horst
14.03.2014, 08:18 Uhr
 
Wittenberge stinkt!
 

Bearbeitet am 14.03.2014

77: E-Mail
05.02.2014, 06:47 Uhr
 
Als Alleinunterhalter und Party Dj war ich bei ihnen in der Stadt im Pfarrheim. Ich durfte Ihre Stadt 2 Tage kennen lernen und war von den tollen Plätzen und vor allem den kleinen Lokalen in der malerischen Ortskern Innenstadt begeistert.
gerne wieder
gruß KARL
http://www.Alleinunterhalter-NRW.info
 

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